Video: Das Samsung Galaxy Tab A im Hands-On

TAB A

Das Samsung Galaxy Tab A kommt mit einer Display-Diagonale von 9,7 Zoll und einem Format von 4:3 daher. Das ist besonders praktisch, wenn man das Tablet zum Lesen von E-Books oder zur Bearbeitung von Dokumenten nutzen möchte. Die Bedienelemente des Tab A findet man auf der kürzeren Unterseite. Die abgerundeten Ränder, das Format und das Gewicht von 453 Gramm machen das Galaxy Tab A sehr handlich und einfach zu bedienen. An der Unterseite befinden sich Lautsprecher, micro-USB-Anschluss und Headset-Anschluss. Auf der linken Seite des Tablets sind An- und Ausschaltknopf, Lautstärkeregler, micro SD-Eingang sowie der mirco SIM-Karten-Slot. Die Rückseite des Tabs besteht aus hartem Plastik.

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Bis zu vierfaches Highspeed-Volumen für die 1&1 All-Net-Flat Tarife

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Wer im Juli einen neuen Mobilfunkvertrag bei 1&1 abschließt oder einen Tarifwechsel macht, kann sich freuen: Auch diesen Monat stattet 1&1 seine Mobilfunk-Tarife mit mehr Highspeed-Volumen zum mobilen Surfen aus. So kann je nach Tarif bis zu viermal so lang mit voller Geschwindigkeit gesurft werden.

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Drittes Meetup: Joomla! User Group Karlsruhe diskutiert spannende Themen

CMS

Am 8. Juni ist es wieder soweit: Die Joomla! User Group Karlsruhe versammelt sich zum dritten Mal in diesem Jahr. Viktor Vogel und Lucas Radke, Joomla! Experten bei 1&1, laden diesmal in den Räumen der 1&1 Internet SE in Karlsruhe zu gemütlichem Beisammensein und regen Diskussionen ein. Los geht es am Mittwoch, den 8. Juli 2015 um 18:30 in der Ernst-Frey-Straße 10. Getränke und Snacks werden von der User Group selbst gestellt.

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Sehr gut: 1&1 ist Testsieger bei connect-Festnetztest

connect

Jeden Sommer wieder sind wir bei 1&1 und auch die Kollegen bei den Wettbewerbern besonders aufgeregt, wenn die Zeitschrift connect ins Büro flattert. Denn dann finden sich darin die Ergebnisse des großen Festnetztests. Dieses Jahr unangefochten an der Spitze: 1&1! Als einziger Anbieter konnten wir die Note “sehr gut” holen. In der Ausgabe 08/2015 hat Europas größtes Fachmagazin für Telekommunikation die Kategorien “Sprache”, “Internet”, “Web-Services” und “Web-TV” untersucht. 1&1 konnte in allen davon überzeugen.

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Hans hebt ab und landet den großen Gewinn

Hans Puac gewinnt ein Samsung Galaxy S6 Edge_klein

Vor einigen Wochen hat euch Lars auf seinem Blog AllAboutSamsung.de gefragt: “Was würdet ihr für ein Samsung Galaxy S6 Edge tun?” Hans antwortete: “Für das S6 Edge würde ich mich vier Stunden lang in eine Achterbahn/Gruselbahn setzen, während einer Achterbahnfahrt eine Suppe essen, […] einen Tag lang rückwärts laufen, 200 Luftballons selbst aufpusten, auf 2m Luftpolsterfolie jede Noppe kaputt drücken […].” (Den ganzen Kommentar findet ihr hier.) Die Suche nach einer Achterbahn, auf der Hans vier Stunden fahren kann, gestaltet sich allerdings schwieriger als gedacht. Bei sämtlichen Freizeitparks erhalten wir Absagen, mit der Begründung: “Das ist zu gefährlich.”

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Politik tut sich noch schwer mit WLAN-Haftung

28 May 2005, Reykjavík, Iceland --- Young woman with laptop computer sitting in a cafe, Reykjavik, Iceland --- Image by © Radius Images/Corbis

Das drahtlose Netzwerk über WLAN gehört mittlerweile zur technischen Grundausstattung jeder Wohnung. Bundesverkehrsminister Dobrindt fordert WLAN-Zugänge in jedem Zug – egal ob Regional- oder Fernverkehr. Und auch in Cafés und Hotels ist der drahtlose Internetzugang für Gäste mittlerweile eher die Regel als die Ausnahme. Schließlich soll auch der politische Wunsch für frei zugängliche WLANs an öffentlichen Orten lieber heute als morgen Gestalt annehmen.

Überschattet wird der Traum von kabelloser Internetverfügbarkeit überall und rund um die Uhr durch Haftungsrisiken. Nicht jeder der Nutzer ist nämlich gutwillig, was die Rechte Dritter anbetrifft. Gerade Urheberrechtsverletzungen haben zu einer langen Reihe von Urteilen geführt, die kein komplett geschlossenes Bild hinterlassen. Erst jüngst hat der Bundesgerichtshof wieder über Fälle zu entscheiden gehabt, in denen letztendlich die Anschlussinhaber für Urheberrechtsverstöße haftbar gemacht wurden, die über ihre Internetzugänge erfolgt sind. Im Falle einer Rechtsverletzung kommt der Anwalt des Rechtsinhabers nämlich stets auf den Anschlussinhaber zu, der damit immer erster Ansprechpartner für eine Abmahnung ist. Für den Betreiber eines WLAN verbleibt daher ein nicht unerhebliches Restrisiko, was an Folgen droht, wenn jemand den Zugang zum Internet für eine Rechtsverletzung nutzt. Sei es innerhalb eines heimischen WLANs für den Anschlussinhaber oder in einem Café für den Betreiber.

Die Bundesregierung hat sich daher aufgemacht, den Koalitionsvertrag zu erfüllen und für Betreiber solcher HotSpots Rechtssicherheit zu schaffen. Dafür hat sie einen Gesetzentwurf zur Haftungsfreistellung unter bestimmten Voraussetzungen angefertigt und bei der EU-Kommission zur Prüfung vorgelegt. Mit diesem zweiten Entwurf hat das zuständige Wirtschaftsministerium zumindest teilweise auf anfängliche Kritik reagiert und die Ungleichbehandlung privater und gewerblicher WLANs aufgegeben und kritisierte Passagen zur Verschlüsselung des WLANs entfernt. So recht überzeugen kann auch der zweite Entwurf allerdings die Kritiker nicht.

Nach dem Wunsch des zuständigen Wirtschaftsministeriums sollen WLAN-Betreiber nicht mehr für rechtswidrige Handlungen eines Nutzers in Anspruch genommen werden können, wenn sie „zumutbare Maßnahmen“ ergriffen haben, um genau das zu verhindern. Darunter versteht der Entwurf „angemessene Sicherungsmaßnahmen“ und eine Erklärung des Nutzers, im Rahmen der Nutzung keine Rechtsverletzung zu begehen. „Zumutbar“ und „angemessen“ sind allerdings sogenannte unbestimmte Rechtsbegriffe. Sprich: so bringt der Gesetzentwurf erstmal wenig Klarheit, sondern muss zunächst durch Gerichtsurteile weiter konkretisiert werden. Die Anbieter haben also ähnlich viel Klarheit wie zuvor. Die Sachverhalte aus den oben erwähnten aktuellen Urteilen des Bundesgerichtshofs stammen aus dem Sommer 2007 – die Betroffenen haben also erst acht Jahre später endgültige Klarheit. Mindestens so lange dürfte auch die Auslegung des aktuellen Gesetzentwurfs durch die Gerichte dauern – also etwa im Jahr 2025.

Künftig stärker haften sollen übrigens „gefahrgeneigte Dienste“, die für Dritte Inhalte speichern. Der Anwendungsbereich dieser Vorschrift ist auch alles andere als klar. Zudem stellt sich die Frage, ob neben der damit verbundenen Rechtsunsicherheit für legale Angebote überhaupt die Ziele des Gesetzes erreicht werden können – erbringen doch die fraglichen illegalen Angebote ihre Dienste in aller Regel vom Ausland aus und sind damit dem Zugriff des deutschen Telemediengesetzes sowieso entzogen. Im weiteren Gesetzgebungsverfahren besteht nach der Sommerpause die Möglichkeit, tatsächlich Rechtsklarheit zu schaffen. Diese Chance sollten die Bundestagsabgeordneten ergreifen.

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Soziale Netzwerke: Risiken und Chancen für Unternehmen

An illustration of social networking --- Image by © TongRo Images/Corbis

Millionen von Menschen weltweit nutzen Facebook, Google+, Twitter & Co. Aufgrund des großen Marketing-Potentials haben auch kleinere Unternehmen die sozialen Medien für sich entdeckt. Dafür gibt es überzeugende Argumente: 35,5 Millionen Nutzern gefällt die Starbucks-Seite auf Facebook. Dies ermöglicht dem Kaffeehaus-Unternehmen, täglich in Kontakt zu seinen Kunden zu treten. Inzwischen sind sich alle großen und viele kleine Marken der Bedeutung bewusst, aber soziales Netzwerken alleine ist noch kein Garant für den ersehnten Unternehmenserfolg.

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Kategorie: MyWebsite & Apps | Netzkultur
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Einkaufen in Online-Shops: Auf die richtigen Zahlungsmethoden kommt es an

23 Jan 2015 --- Overhead of pin terminal and smartphone --- Image by © Wavebreakmedia LTD/Wavebreak Media Ltd./Corbis

Zum Einkaufserlebnis, das Sie Ihren Kunden in Ihrem Online-Shop bieten, gehört die Auswahl der gewünschten Zahlungsmethode. Gerade neue Shop-Besucher, aber auch wiederkehrende Kunden, legen beim Einkauf im Internet großen Wert auf die angebotenen Möglichkeiten, zu bezahlen. Viele von ihnen knüpfen ihre Bereitschaft, in einem Online-Shop einzukaufen daran, welche Möglichkeiten der Bezahlung es gibt.

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Kategorie: E-Business | Produkte | Tipps
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Video: Huawei P8 Lite im 1&1 Hands-On

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In unserem neuen 1&1 Hands-On Video stellt euch Niklas von allround-pc.com  das Huawei P8 Lite näher vor. Das P8 Lite verfügt über ein IPS-Display mit 1280 mal 720 Pixeln Auflösung sowie 5,0 Zoll (12,7 cm) Bildschirmdiagonale. Der kleine Bruder des Huawei P8 ist mit 131 Gramm ein Leichtgewicht und liegt dank der Tiefe von 7,7 mm angenehm in der Hand. Das P8 Lite lehnt sich an das edle Design seines Schwestermodells an, setzt aber auf eine griffige Plastikrückseite. Außerdem sind beim neuen Hauwei-Smartphone ein leistungsstarker Akku und eine 13-Megapixel-Kamera verbaut. Mehr Details und weitere Informationen zum Huawei P8 Lite findet ihr in unserem 1&1 Hands-On Video:

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Produktbeschreibungen in Online-Shops: So nicht!

Wine rack with bottles --- Image by © Gregor Schuster/Corbis

Zu den Unterschieden zwischen einem Online-Shop und einem klassischen Ladengeschäft gehört in erster Linie das Einkaufserlebnis der Kunden. Wo der Online-Shop mit seinen geringen Kosten und der nahezu unbegrenzten Reichweite des Internets punktet, hat das Ladengeschäft den Vorteil, dass Produkte direkt vor Ort in Augenschein genommen werden können. Wer etwa im Internet Bekleidung kauft, kann weder den Stoff erfühlen noch die passende Kleidergröße durch Anprobieren herausfinden. Um den Käufern das Produkt im Internet dennoch bestmöglich zu präsentieren, sind gute Produktbeschreibungen unerlässlich. Doch dabei kann auch einiges schief gehen!

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