Fünf Berufe an fünf Tagen: Kaufleute für Dialogmarketing

Katja

Letzte Woche haben wir einen Einblick in die Ausbildungsberufe der Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung und Systemintegration gegeben. Ab dieser Woche geht es weiter mit den kaufmännischen Berufen. Heute beginnen wir mit dem Ausbildungsberuf der Kaufleute für Dialogmarketing.

Als Kaufmann bzw. -frau für Dialogmarketing lernt man dieselben Grundlagen wie bei anderen kaufmännischen Ausbildungen. Man erhält Grundlagen im Rechnungswesen, der Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftssozialkunde. Zusätzliche erhält man Einblick in die verschiedenen Abläufe in einem Call Center. Dazu gehören dann unter anderem die Personalplanung und -führung und das Projektmanagement.

Im laufenden Betrieb lernt man als Auszubildender, wie man richtig mit Kunden kommuniziert und sie betreut.

Katja, Auszubildende zur Kauffrau für Dialogmarketing im dritten Lehrjahr am Standort Zweibrücken, hat uns in einem Interview einige Fragen zu ihrer Ausbildung beantwortet.

Katja

Katja, wieso hast du dich für die Ausbildung zur Kauffrau für Dialogmarketing entschieden?

Als ich die Ausbildung entdeckt habe, habe ich mich über den Beruf informiert und fand ihn schon sehr interessant. Als ich dann mein Vorstellungsgespräch mit meinem Ausbildungsleiter Felix Pfefferkorn hatte und er mir noch mehr über die Ausbildung erzählt hat, war mir klar „Dieser Beruf ist was für dich!“. Die Kommunikation mit Kunden hat mir schon immer gut gefallen. Zudem finde ich es toll, anderen bei ihren Problemen zu helfen. Das Organisieren und Planen liegt mir ebenfalls sehr gut. Wegen dieser Vielschichtigkeit habe ich mich für die Ausbildung im Dialogmarketing entschieden.

Kannst du uns typische Abteilungen nennen, die man während der Ausbildung bei 1&1 durchläuft?

Im ersten Lehrjahr wird man zuerst in den operativen Abteilungen eingesetzt. Das sind die Abteilungen DSL Technology und Mobile Internet. Danach kann man sich zwischen 25 anderen Abteilungen (am Standort Zweibrücken) entscheiden. Das wären zum Beispiel: Intraday Performance, Forecast, Controlling, die Fachtrainer oder auch Retention. Eine ausführliche Beschreibung der Aufgaben gibt es im 1&1 Blog.

Was war die beste und spannendste Abteilung, in der du eine Praxisphase verbracht hast?

Für mich war bis jetzt die Arbeit im Controlling am interessantesten. Ich durfte dabei helfen, das Budget- und die Personalplanung zu erstellen. Außerdem habe ich dort viel Neues über die KPIs von 1&1 gelernt. KPIs sind Kennzahlen, die die unternehmerische Leistung wiederspiegeln wie z. B. die durchschnittliche Bearbeitungszeit oder die Lösungsquote aller Anrufe innerhalb von 14 Tagen. Ich hatte die Möglichkeit, mich mit dem Projektmanagement zu beschäftigen, meine Excel-Kenntnisse zu vertiefen und einen Einblick in die Organisationsstrukturen zu erhalten.

Wieso lohnt es sich, bei 1&1 in die Ausbildung zu gehen?

Eine Ausbildung bei 1&1 lohnt sich auf jeden Fall, weil man seinen eigenen Weg gehen darf. Man gestaltet die Ausbildung aktiv mit und lernt so auch, eigenständig zu arbeiten. Trotzdem gibt es genügend Ansprechpartner und Kollegen, die einem gerne weiterhelfen. Hier wird man gefördert und gefordert, das ist für mich sehr wichtig. Man darf mit auf Dienstreisen fahren, die Firma auf Veranstaltungen repräsentieren und hat viele nette Kollegen. Die Ausbildung im Bereich Dialogmarketing ist sehr vielschichtig und interessant – ich kann sie nur empfehlen.

Vielen Dank, Katja, für das Interview.

Interesse an einer Ausbildung zur/zum Kauffrau/-mann für Dialogmarketing? Bewerbungen sind für die Standorte Karlsruhe, Montabaur oder Zweibrücken möglich.

 

Kategorie: 1&1 Intern
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