Einblick Mensch: Thorsten Bohnenstengel, Sachbearbeiter in der Umzugsabteilung

Thorsten_Titelbild

In unserer Blogserie „Einblick Mensch” geben wir in regelmäßigen Abständen Einblick in die Hobbies unserer Mitarbeiter. Zuletzt haben wir unseren Kollegen Horst Ehrnsberger, Experte für Softwareentwicklung und Hobby-Kletterer, vorgestellt. Heute ist Thorsten Bohnenstengel an der Reihe. Er ist Sachbearbeiter in der Umzugsberatung und besucht in seiner Freizeit gerne Festivals.

Was machst du bei 1&1?

Ich bin seit November 2013 in der 1&1 Umzugsfachberatung tätig. Hier bearbeite ich Fälle, bei denen es Schwierigkeiten mit dem Umzug der DSL-Leitung gab. Ziel ist es, die Probleme so schnell wie möglich zu beheben.

Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht es mir, Problemlösungen zu finden und vor allem unsere Kunden glücklich machen zu können. Es sind die Erfolgserlebnisse, die mir an meiner Arbeit am meisten Spaß machen.

Wieso hast du dich für 1&1 als Arbeitgeber entschieden?

1&1 erschien mir als zukunftssicherer Arbeitgeber und da hat es sich damals als glückliche Fügung herausgestellt, dass ich hier gelandet bin und seitdem bin ich sehr zufrieden.

 Was sind deine größten Hobbys?

Die Musik steht ganz klar an vorderster Stelle. Hier gehört alles dazu, was mit Musik zu tun hat, seien es Konzerte, Musik hören oder Festivals. Hinzukommt noch, dass ich in meiner Freizeit gerne am PC „zocke“. Das ist aber eher ein kleiner Bereich, der meine Freizeit füllt.

Wann hast du mit dem Zocken angefangen und wie bist du zu diesem Hobby gekommen?

Da muss ich ganz weit zurückdenken. Schon als kleines Kind habe ich gerne auf der ersten Atari Konsole, danach auf dem C64 gezockt und war schon immer sehr daran interessiert, was es in diesem Bereich für neue Entwicklungen gibt – das ist auch heute noch so. Also so richtig dazu gekommen bin ich eigentlich, weil meine Eltern damals eine Konsole gekauft haben und so mein Interesse daran geweckt haben. Dieses Interesse besteht heute noch immer, nur übe ich es mittlerweile auf einem Hochleistung-PC aus.

Wie bist du zu deinem Hobby mit den Festivals gekommen? Welches war das erste, das du besucht hast?

Mit 12 Jahren habe ich angefangen, mich für Heavy Metal und Hard Rock zu interessieren. Das kam durch meine Verwandtschaft, da ich mir dort oft solche Platten angehört habe und sie mir sehr gefallen haben. Mit 16 Jahren war ich dann auf dem ersten Konzert, das war Grave Digger. Dann habe ich mich immer mehr dafür interessiert. Mein erstes großes Festival war dann 1999, das erste Mal „Wacken Open Air“.

Auf welchen Festivals warst du dieses Jahr bereits?

Dieses Jahr war ich bisher nur auf dem „Rock Hard“-Festival in Gelsenkirchen, dem „A Chance For Metal“ in Andernach und dem „Bang Your Head“-Festival in Balingen. Man hat natürlich nicht immer für jedes Festival Zeit. Außerdem ist es auch ein recht kostenintensives Hobby, aus diesem Grund sind es meistens so zwei bis drei Festivals im Jahr und ansonsten eher kleinere Konzerte, die ich besuche.

Sammlung

Teilen Freunde oder Kollegen deine Hobbies?

Kollegen eher weniger, Freunde natürlich schon. Ich habe aber auch viele Freunde, die sich für meine Hobbys gar nicht interessieren. Das schließt für mich eine Freundschaft dann auf keinen Fall aus.

Was denkt deine Familie über deine Hobbies?

Meine Familie denkt darüber genau das, was viele Leute denken: Je schlimmer sie aussehen, desto lieber sind sie. Sie sind groß, schwer und langhaarig – dabei können sie keiner Fliege etwas zu leide tun. So ist das bei den meisten Metallern auch!

Wie organisierst du deinen Alltag mit Beruf und Hobby?

Das ist eine gute Frage. Man muss natürlich immer sehr frühzeitig planen. Bei den großen Festivals kennt man die Termine auch früh, da kann man dann direkt Urlaub eintragen. Auch kurzfristig ist so etwas mal möglich.

 Wie sieht ein typischer Feierabend bei dir aus?

Wenn ich Spätschicht habe, dann sieht mein Feierabend folgendermaßen aus: Heimkommen, essen und vorm Fernseher einschlafen. In meiner Frühschicht versuche ich dann nach der Arbeit abzuschalten. Einen typischen Feierabend gibt es da dann nicht. Oft fahre ich noch zu Freunden oder ins Schwimmbad, um dort einfach mal ein paar Bahnen zu schwimmen.

Vielen Dank ,Thorsten, für den Einblick in dein Privatleben!

Kategorie: 1&1 Intern | Unternehmen
0 Kommentare0

Dein Kommentar

(Wenn Sie eine Frage zu Ihrem Vertrag haben oder eine Störung melden möchten, helfen Ihnen unsere Service-Mitarbeiter gerne im 1&1 Kundenforum weiter)