Cloud-Sicherheit: Was können wir diesbezüglich von Kindersicherheit lernen?

Datenverkehr

Das Thema Sicherheit wird in Zusammenhang mit Cloud Computing regelmäßig und sehr detailliert diskutiert. Die Gründe dafür sind Sicherheitslücken oder Angriffe von Cyber-Kriminellen, denen in der Öffentlichkeit viel Aufmerksamkeit beigemessen wird. Sicherheit ist ein sehr emotionales Thema und basiert fast ausschließlich auf Vertrauen. Aber was genau ist eigentlich Sicherheit?

Wenn es um die Cloud geht, brauchen Kunden die Sicherheit, dass keine unbefugten Personen die Daten, welche in der Cloud gespeichert werden, einsehen können. Ein weiterer Punkt ist die Gewissheit darüber, dass die Daten für den Kunden kontinuierlich verfügbar sind. Übertragen wir diesen Sachverhalt in unser tägliches Leben, kann man sagen, dass die Daten einer Firma so wichtig sind, wie Kinder für ihre Eltern. Als Eltern möchte man seine Kinder vor allen Gefahren schützen, sie aber gleichzeitig kindgerecht aufwachsen sehen und möglichst umfassend auf die „große Welt da draußen“ vorbereiten. Ist es nicht oft so, dass man als Eltern gerne Einfluss darauf nehmen möchte, mit welchen Leuten die Kinder Umgang haben, welche Berufswahl sie treffen etc.? Im Laufe der Entwicklung ihrer Kinder treffen Eltern viele Maßnahmen, die sie für das Leben ihres Kindes für wichtig erachten – die ihnen ein gewisses Maß an Sicherheit geben. Dabei müssen Eltern lernen, dass sie ihre Kinder loslassen müssen und ihnen die Freiheit geben, ihre eigenen Erfahrungen zu sammeln.

Diese Analogie trifft auch auf die Daten eine Firma zu. Die technologischen Möglichkeiten und geschäftlichen Chancen der Cloud erfordern selbstverständlich die Verlagerung von Daten. Die Daten von einer Firma sind wie die Kinder der Eltern – am liebsten sichert man sie komplett ab. Aber um wettbewerbsfähig zu bleiben und der Firma die größtmöglichen Entwicklungspotenziale zu ermöglichen, muss man diesen Weg gehen. Also man soll auch als Firma die Daten „loslassen“.

Entgegen anderslautender Gerüchte befinden sich Daten in der Cloud nicht einfach irgendwo – Unternehmen können sich einen Cloud-Anbieter aussuchen, bei dem sie Gewissheit über den Speicherort ihrer Daten haben. Sie möchten doch auch wissen wo Ihre Kinder sind, oder? Zusätzlich sollten Kunden überprüfen, ob der Dienstleister sicherstellt, dass die Daten einerseits nicht verloren gehen (z.B. Backup, Disaster Recovery usw.) und andererseits keine Unbefugten darauf zugreifen können. Vieles kann eine Firma dabei selbst bestimmen: Sie müssen einen Partner auswählen, der beispielsweise mit externen Firewalls, VPN und den notwendigen Zertifizierungen (z.B. ISO/IEC 27001:2013) aufwarten kann.

Beim 1&1 Cloud Server können sie selbst bestimmen, in welchem Rechenzentrum ihre Daten gespeichert werden. Dazu kommt noch die Sicherheit, dass 1&1 die Rechenzentren selbst betreibt. Alle Rechenzentren der 1&1 sind ISO zertifiziert und verfügen über weitere, umfassende Sicherheitsinstanzen. Der 1&1 Cloud Server verfügt dabei über eine starke externe Firewall, die man selbst konfigurieren kann und Sicherheitsfunktionen, die wirksam vor DDoS-Attacken schützen. Zu diesen Security-Optionen können Kunden auf ihrem 1&1 Cloud Server auch ein kostenloses SSL-Zertifikat installieren, um sichere Website-Verbindungen sicherzustellen.

Vertrauen und Sicherheit: Wir schaffen das gemeinsam!

 

Bild: 1&1

Kategorie: Produkte | Server & Hosting
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