Achiv für November 2013

Samsung Galaxy S3 ist das am häufigsten gesuchte Smartphone

Samsung Galaxy S3Alljährlich durchforsten die Kollegen von WEB.DE und GMX ihre Such-Statistiken. Dieses Jahr haben sie unter anderem die am häufigsten gesuchten Smartphones herausgesucht. Sieger ist der leistungsstarke Klassiker Samsung Galaxy S3. Das Galaxy S3 von Samsung ist weltweit eines der am meisten verkauften Smartphones. Über 60 Millionen Geräte wurden seit der Markteinführung im Mai 2012 abgesetzt. Auch das im März 2013 vorgestellte Nachfolgemodell Galaxy S4 verkaufte sich schon mehr als 40 Millionen Mal.

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Kategorie: Mobil Surfen | Netzkultur
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Warum Links für Ihre Webseite so wichtig sind

Die Off Page-Optimierung mittels Verlinkungen kann sehr hilfreich sein, damit die eigene Webseite in den Ergebnissen von Suchmaschinen auf einem höheren Platz erscheint. Dabei gilt es jedoch einige Aspekte zu beachten. Suchmaschinen wissen etwa sehr schnell Bescheid, wenn Links gekauft oder getauscht wurden oder der Linkaufbau manipuliert ist. Denn sie nutzen Instrumente, mit denen sie entsprechende Muster in der Regel schnell erkennen können. Die Strafe folgt meist auf dem Fuße – den Ausschluss aus der Listung.

Ein paar einfache Regeln

Auf Linkfarmen oder Brückenseiten, die von den Suchmaschinenanbietern als Verstöße und als Suchmaschinen-Spamming gewertet werden, sollten Webseiten-Betreiber also verzichten. Erlaubt hingegen ist das so genannte Linkbuilding. Gemeint ist damit der Einsatz von Backlinks, d. h. von Links, die von einer anderen auf die eigene Website verweisen. Dabei gilt:

  1. Externe Links sind besser als interne Links.
  2. Wichtig ist die Qualität der Links.
  3. Soziale Netzwerke können die Auffindbarkeit der Links erhöhen.
  4. Die Ankertexte sollten vielfältig und unterscheidbar sein.

Nutzerverhalten entscheidet mit

Die Qualität wiederum ergibt sich aus verschiedenen Faktoren. Dazu gehören unter anderem Linkaufbau, Relevanz der verlinkten Webseiten und  Anzahl der Co-Zitierungen, also die Frage, welche Websites ähnliche Backlink-Quellen haben. Die thematische Vielfalt wird ebenso berücksichtigt wie die geographische. Links, die aus Quellen mit hoher Autorität stammen, werden hoch bewertet. Die Nähe zu „bad neighbourhoods“, zum Beispiel zu Spamseiten, führt dagegen ebenso zu Abzügen wie die Verlinkung zu Fehlercodes (404-Seiten). Auch der Anteil von Social-Media-Links und die Nennung in Wikipedia fließen in die Bewertung mit ein. Last but not least entscheidet auch die Nutzerbewertung in Form von Anzahl und Länge der Besuche sowie der Absprungrate.

Wichtig für die richtigen Links sind also Qualität (statt Quantität), Langlebigkeit (statt Schnelligkeit) und natürlich jede Menge harte Arbeit. Webseiten-Betreiber sollten darauf achten, welche Verlinkungen auf die eigene Seite führen – denn die falschen Quellen können unter Umständen mehr Schaden als Nutzen bringen.

 

Foto: Franjo, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Von der Spielzeugknipse zum Profigerät – die Evolution der Smartphone-Kameras

Das Kamera-Flaggschiff Nokia Lumia 1020Überall und jederzeit ein Foto schießen: Vor nicht allzu langer Zeit musste man dazu eine mehr oder weniger klobige Kleinbildkamera mit sich herum schleppen. Mit der Digitalisierung der Fotografie wurden die Endgeräte immer kleiner und Kameramodule schließlich in ein Gerät integriert, das so oder so schon in fast jeder Hosentasche schlummerte: Das Handy.

Das weltweit erste Kamerahandy kam ausgerechnet von einem Hersteller, der heutzutage zumindest auf dem westlichen Markt keine aktive Rolle mehr spielt: Das 1999 erschienene Toshiba Camesse konnte lediglich telefonieren und eben fotografieren und erinnerte äußerlich etwas an ein Kinderspielzeug. Das Gerät setzte aber einen Trend, dessen Nachwirkungen damals noch keiner erahnen konnte. Ebenfalls auf ein spielerisches Element setzten die Ansteckkameras, die hierzulande wohl hauptsächlich Nutzern von Siemens oder Sony Ericsson Geräten in Erinnerung geblieben sind. Einige dieser lustigen Accessoires waren sogar mit einem Blitz ausgestattet.

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Kategorie: Mobil Surfen | Netzkultur
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Koalitionsvertrag: Was ändert sich für Internetnutzer?

Die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und SPD haben ein erstes Zwischenergebnis. Gestern wurde nach wochenlangen Verhandlungen der Koalitionsvertrag veröffentlicht. Auf Seiten der Unionsparteien müssen jetzt noch Parteitage über die tatsächliche Koalitionsbildung entscheiden –  hier darf die Zustimmung als sicher gelten. Spannender wird es bei den Sozialdemokraten: zum ersten Mal entscheidet die Parteibasis in einem Mitgliederentscheid über die Regierungsbildung. Scheitert dieses Votum, dürfte es in Berlin heißen: Alles zurück auf Los!

Da sich in dem Zuge der Befassungen der Basis aber jedenfalls inhaltlich nichts mehr ändern wird, kann bereits jetzt ein Ausblick gewagt werden, welche wichtigen Änderungen für Internetnutzer CDU/CSU und SPD planen.

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Kategorie: Netzkultur
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Selbstportraits als Alltagsphänomen – "Selfie" ist englisches Wort des Jahres

Jeder hat sie schon einmal gesehen und höchstwahrscheinlich auch schon selbst das eine oder andere geschossen: Selfies. Das sind Selbstportraits, die sich dank der großen Verbreitung von Smartphones, Tablets und Webcams zu einem wahren Alltagsphänomen entwickelt haben. Jedes Smartphone besitzt heutzutage eine Kamera, mit der sich jederzeit Fotos aufnehmen lassen. Sie werden verschickt, auf Instagram gepostet oder auf Facebook als Profilbild eingesetzt. Auf der Suche nach dem Hashtag #selfie lassen sich jeden Tag hunderte dieser Bilder finden. Nun hat es das Wort sogar zu einer besonderen Auszeichnung gebracht: Aufgrund seiner momentanen Beliebtheit wurde das Wort Selfie von den britischen Oxford Dictionaries zum englischen Wort des Jahres gewählt.

#selfie auf Twitter

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Kategorie: Netzkultur
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Blogs: Mit Kundenpflege zum Suchmaschinenerfolg

Weblogs erobern bereits seit über zehn Jahren das Internet als eine preiswerte und unkomplizierte Methode, Inhalte zu veröffentlichen. Sie waren die Vorgänger der heutigen nutzerfreundlichen Redaktionssysteme,  denn bereits in die ersten Blog-Softwares konnte jeder Autor auch ohne technische Vorkenntnisse schreiben – damals ein großer Schritt weg von handcodierten Homepages.

Durch Blogs wurde das Internet zu einem Ort, an dem buchstäblich jeder eine Stimme hat und sich uneingeschränkt öffentlich äußern kann. Kein Wunder also, dass der Siegeszug von Weblogs sich immer weiter fortsetzt und bei kostenlosen Bloghosting-Providern wie WordPress.com und Blogger.com Millionen von Usern private Installationen betreiben. Die einfach zu installierende und zu wartende Open Source Software WordPress trägt durch ihre weltweite Verbreitung ebenfalls zur Verbreitung bei.

Jeder kann sich uneingeschränkt öffentlich äußern

Doch ein Blog ist viel mehr als nur ein „Redaktionssystem light“, mit dem sich herrlich komfortabel über eine Veranstaltung, ein Thema oder einen Lifestyle berichten lässt.

Weblogs „sprechen“ aufgrund ihrer leserfreundlichen Strukturen auch besonders gut mit Suchmaschinen und lassen sich herausragend als Social Tool einsetzen: Jeder Eintrag in ein Blog, jedes so genannte Posting, hat eine eigene Seite im Archiv, eine eigene Kommentarfunktion, einen eigenen RSS-Feed und pro Text die üblichen Buttons, die eine schnelle Weiterverteilung in die sozialen Netze mit nur einem Klick ermöglichen.

Kommentare können moderiert werden

So lassen sich Informationen komfortabel und zielgerichtet weiterverteilen, ideal für Pressemitteilungen und News rund um Ihr Unternehmen und immer eine Chance auf direkte Feedback-Kommunikation mit Interessenten und Kunden, die sich in der Kommentarfunktion äußern können. Dabei müssen Sie nicht befürchten, mit rufschädigenden Äußerungen beschallt zu werden, die dann über Google auffindbar sind: Kommentarfunktionen lassen sich so einstellen, dass die Comments moderiert werden und erst nach Freigabe erscheinen. So lassen sich auch Spammer draußen halten.

Preiswert oder Open Source, fast automatisch auch suchmaschinenoptimiert und ideal auf das Internetpublikum und seinen Interaktionsbedarf zugeschnitten: Kein Wunder, dass es längst nicht nur Blog-Erweiterungen für bekannte Redaktionssysteme gibt, mit denen man aus einer Website eine Internetpräsenz plus Blog macht. Professionelle neue Content Management Systeme wie ExpressionEngine sind von Haus aus blog-basiert und nutzen die innovative Technologie mit den vielen Möglichkeiten, um hochwertige Sites zu erstellen, die überall dort die separaten Blog-Bausteine einsetzen, wo es gerade Sinn macht – nicht nur im Weblog selbst.

Innovative Online-Technik

Blogs sind also nicht neu und dennoch eine der innovativsten Online-Technik, weil sie mit so wenig Aufwand eine technisch hochwertige Internetpräsenz für jeden bieten – angefangen vom Familienhund bis hin zum vorbildhaft bloggenden Mitarbeiterstab im Corporate Blog.

Bei vielen Webhosting-Providern können Sie ein vorgefertigtes WordPress-Blog auf eine Domain schalten lassen, ein Großteil des Funktionsumfangs  lässt sich mit einem Probe-Account auf wordpress.com ergründen. Ob ein Blog etwas für Ihr eigenes Unternehmen ist und Sie in Google und anderen Suchmaschinen nach oben bringt, können Sie nämlich besser einfach einmal praktisch austesten als theoretisch ermitteln.

 

Foto: nasir1164, Fotolia.com

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Vielfältige Möglichkeiten für vielseitige Menschen – Der Kundenservice bei 1&1

Das Berufsbild des Kundenbetreuers hat sich in den letzten Jahren stets weiterentwickelt und an Vielfalt gewonnen. Es werden hohe Anforderungen an die Kundenbetreuer gestellt, um Kunden einen exzellenten Service bieten zu können. Aus diesem Grund ist 1&1 immer wieder auf der Suche nach neuen, qualifizierten Mitarbeitern, die für die Arbeit im Kundenservice ausgebildet und fortlaufend geschult werden. Während einer intensiven Einarbeitungsphase mit Kommunikations- und Fachtrainings und anschließendem Training „on-the-Job” machen wir Kundenbetreuer fit für die Arbeit im Kundenservice. Überzeugen Sie sich in unserem kurzen Video davon, dass die Arbeit im Kundenservice weit mehr bedeutet als nur zu telefonieren!

Sie sind interessiert an einer Anstellung im Kundeservice? Idealerweise haben Sie bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung im kaufmännischen Bereich, sowie erste Erfahrungen in der Kundenbetreuung oder Sachbearbeitung. Wenn zudem Kommunikationsfähigkeit, Kundenorientierung, Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit zu Ihren Stärken zählen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung an jobs@1und1.de

Aktuelle Positionen finden Sie unter: www.design-your-career.de

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Kategorie: 1&1 Intern
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Worauf Sie bei der Wahl einer neuen Domain achten sollten

Neue DomainendungenEine einprägsame und passende Domain ist ein Muss, wenn Sie Erfolg im Internet haben wollen. Nur so können Sie neue Kunden auf Ihre Webseite locken. Bei der Wahl des richtigen Domainnamens gibt es allerdings einiges zu beachten.  Es drohen nämlich einige typische Stolperfallen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese umgehen können.

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Kategorie: Produkte
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WLAN-Netze – Politik will Haftungsfallen für Betreiber beseitigen

WiFiDerzeit verhandeln CDU/CSU und SPD im Rahmen der Koalitionsgespräche auch über die Eckpunkte der künftigen Digitalpolitik. Ein Ergebnis scheint bereits gefunden zu sein. Das Risiko, für fremde Rechtsverstöße über das eigene WLAN haften zu müssen, soll gesenkt werden.  Im Sommer war ein ähnlicher Vorschlag des Bundesrates noch gescheitert. Können also Betreiber von freien WLAN-Initiativen, Cafés, Konferenzen – vor allem aber auch Privatnutzer, die ihr WLAN Dritten zugänglich machen künftig aufatmen? Für eine pauschale Entwarnung ist es sicher zu früh. Hierzu wird man konkrete Gesetzesvorschläge abwarten müssen.  Der jetzige Vorstoß ist indes ein guter Anlass, sich genauer anzuschauen, was die Gerichte heute überhaupt von WLAN-Betreibern fordern.

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Kategorie: Netzkultur
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Webseiten-Ranking: Welche Rolle Suchbegriffe spielen

Mit einigen einfachen Mitteln gelingt es, die eigene Website auf der Ergebnisliste („Ranking”) der gängigen Suchmaschinen weiter nach oben zu bringen. Das Zauberwort heißt SEO und steht für Search Engine Optimization, Suchmaschinen-Optimierung. Gerade für mittlere und kleine Unternehmen lohnen sich spezielle SEO-Tools, die dem Anwender praxisnahe Hilfestellung bieten. Dabei spielen besonders die Suchbegriffe eine wichtige Rolle.

„Wer bei Google nicht gefunden wird, der existiert nicht“, bringen es Experten auf den Punkt. Kein Wunder, nutzen doch immer mehr Deutsche die Suchmaschinen, allen voran Google, um auch regionale Anbieter und Geschäfte aufzusuchen. Es empfiehlt sich also, die Instrumente zu nutzen, die dabei helfen, dass die eigene Website in den Rankings der Suchmaschinen weiter oben erscheint.

Erfolgreich bei der Suchmaschinen-Optimierung – dazu einige einfache Tipps:

  • Stellen Sie fest, welche Suchbegriffe Ihre Kunden verwenden. Falls möglich, führen Sie dazu Kundenbefragungen durch. Alternativ bietet es sich an, das Keyword-Tool von Google Adwords oder Google Trends zu nutzen.
  • Stellen Sie graphisch – beispielsweise in Form einer Mind Map – anhand der genannten Suchbegriffe einen Keyword-Baum dar und markieren Sie die drei oder vier wichtigsten Begriffe für die Unterseite der Homepage.
  • Legen Sie auf keinen Fall mehr als vier Keywords pro Unterseite fest! Ansonsten werden Sie Schwierigkeiten bekommen, die erforderliche Kennwortdichte für die Texte zu erreichen. Denn jedes Keyword muss zwischen zwei und sechs Prozent in dem Text der Seite vorhanden sein.
  • Achten Sie darauf, dass das Keyword in dem Text so erscheint, wie Sie es festgelegt haben. Berücksichtigen Sie, dass Plural- oder Genitiv- oder Dativbildungen das Keyword verändern können.
  • Überlegen Sie sich ganz genau, wie sie Ihre Texte formulieren. Viel hängt von der Textqualität ab. Je besser der Inhalt (Content), desto größer Ihre Chancen.
  • Binden Sie die Suchbegriffe auch in Links und Bildern mit ein, damit die Suchmaschine Verbindungen herstellen kann.
  • Nutzen Sie hochwertige Backlinks, die die Relevanz Ihrer Seite steigern. Die Suchmaschine erkennt, welche Backlinks wichtig sind und bewertet danach Ihre Seite. Mit Hilfe von natürlichen Linkpartnerschaften und dem so genannten Link Building lassen sich Erfolge beim SEO erzielen.
  • Beachten Sie soziale Netzwerke wie facebook oder twitter. Verwenden Sie so genannte „social signals“ wie die „+1“- bzw. „Like-Buttons“.
  • Versuchen Sie nicht, allzu schlau zu sein. Wer gegen die Etikette verstößt, wird von den Suchmaschinen schnell abgestraft. Zu den „No-gos“ gehören unter anderem Brückenseiten und Linkfarmen.
  • Nutzen Sie die SEO-Tools von Anbietern wie 1&1, die als eine Art interaktiver Berater fungieren – zum Beispiel zur Backlink-Strategie oder zum Generieren von Keywords. Verwenden Sie zudem Tools, mit deren Hilfe Sie den Erfolg Ihres SEO kontrollieren können.

 

Foto: iStockPhoto.com

 

 

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