Achiv für Oktober 2013

Machen Sie mehr aus Ihren Fehlerseiten

Wenn beispielsweise ein interner Link nicht richtig funktioniert, zeigt der Webserver einen 404-Fehler an: Seite nicht gefunden. Dieser Fehler-Seite sollten Sie bei der Gestaltung Ihrer Homepage durchaus einige Aufmerksamkeit schenken, damit Sie keinen Ihrer Besucher vergraulen. Denn wenn ein Nutzer nach dem Klick auf einen Link nicht das Gewünschte findet, besteht die Gefahr, dass er zu einem anderen Online-Angebot surft.

Das Smashing Magazine hat 40 kreative Beispiele für gut gestaltete Fehlerseiten in einer Übersicht zusammengestellt.

Beachten sollten Sie auf jeden Fall, dass der Besucher folgende Angaben auf der 404-Seite findet:

  • Erklären Sie ihm, dass er versucht hat, eine Seite zu erreichen, die nicht existiert.
  • Ergänzen Sie die Fehlerseite um einen Link zur Startseite und auch zur Sitemap.
  • Bieten Sie dem Nutzer ein Suchfeld an.

Wichtig ist auch, dass sich die Fehlerseite im Design nicht von Ihrer restlichen Online-Präsenz unterscheidet, damit Sie Ihre Besucher nicht durch ein anderes Layout verwirren.

 

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Kategorie: Tipps
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Wie die neuen Top Level Domains die Welt verändern werden

Mit den Auswirkungen der neuen Domain-Endungen (neue Top Level Domains, nTLDs) auf Internet-Dienstleister und Domain-Anbieter, Unternehmen und Politik hat sich die diesjährige Konferenz newdomains.org beschäftigt (28. und 29. Oktober) – das nach Angaben der Veranstalter größte Treffen für nTLDs in Europa. Der eco Verband der deutschen Internetwirt und die zur United-Internet-Gruppe gehörende United-Domains AG hatten die Veranstaltung in München organisiert.

Grußwort und Lob vom ICANN-Chef

Der Präsident der Internet Corporation for Assigned Names and Numbers (ICANN), Fadi Chehadé, lobte ausdrücklich die Internet-Industrie: „Die harte Arbeit von acht Jahren hat sich gelohnt.” Und wie zum Beweis unterzeichneten die Verantwortlichen von .berlin und .wien mit der ICANN gleich an Ort und Stelle ihre Verträge, so dass die beiden neuen geografischen TLDs bald an den Start gehen können.

Experten diskutieren über die Folgen der neuen TLDs

Die Frage, wie die auf US-Recht basierenden Vertragswerke ICANNs, die für neue generische TLDs (gTLDs) anwendbar sind, mit nationalem Recht kollidieren und welche Lösungsmöglichkeiten in Konfliktfällen bestehen, diskutierte das von Thomas Rickert geleitete Expertenpanel „ICANN Contract vs. National Law”. „Viele Unternehmen aus Deutschland werden demnächst Endungen wie „.ruhr”, „.hamburg” oder „.nrw” vornehmlich für Kunden aus der Region anbieten.” Dieses Beispiel zeige stellvertretend für viele die Brisanz der Frage auf: „Ist es angemessen, dass letztlich auch solche Domain-Registrierungen auf Basis von Verträgen nach US-Recht angeboten werden”, erläuterte der Kompetenzgruppen-Leiter von eco. Für die Vergabe der neuen gTLDs ist die ICANN mit Hauptsitz in Los Angeles zuständig, mit der sowohl Registrierungsstellen wie auch akkreditierte Domainanbieter in Vertragsbeziehung stehen.

Experte: Generische TLDs schon in fünf Jahren signifikant

In den nächsten Wochen wird die Einführung hunderter neuer gTLDs wie etwa „.web”, „.blog” oder „.mail” nach jahrelangen Vorarbeiten beginnen. Nach der Einschätzung von Domainanbietern wird deren Anteil am gesamten Domain-Markt bereits in fünf Jahren signifikant sein. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Registrar Atlas vom eco-Verband. Demnach gehen etwa ein Fünftel der Domainanbieter in Deutschland (21 Prozent) davon aus, dass der Anteil der neuen TLDs am Gesamtvolumen der verwalteten Domains in diesem Zeitraum bis zu 25 Prozent erreichen wird. Weitere 65 Prozent der deutschen Befragten rechnen immerhin noch mit einem bis zu zehnprozentigen Anteil. Rechtsanwalt Thomas Rickert, Leiter der Kompetenzgruppe Names & Numbers Forum bei eco, bezeichnet diese Entwicklung auch als „schleichende Internet-Revolution”. Die Relevanz der neuen Domainendungen für Unternehmen zeige sich auch am regen Interesse an Veranstaltungen wie dem Kongress newdomains.org.

Durch neue Top-Level-Domains kein Rückgang der länderspezifischen Domainregistrierungen

Angesichts der bevorstehenden Einführung einer Vielzahl von neuen Endungen stellt sich die Frage, ob es durch die neuen gTLDs zu einem Rückgang der Domainregistrierungen bei länderspezifischen Top-Level-Domains (ccTLDs) wie „.de” kommen wird. Entsprechend den Ergebnissen der Studie gehen in Deutschland die Domainanbieter mit großer Mehrheit (81 Prozent) davon aus, dass es nicht weniger Registrierungen für die Domainendung „.de” geben wird. Lediglich 13 Prozent der Befragten gehen von einer Abnahme aus. Ein ähnliches Bild ergibt sich hierbei in den anderen untersuchten Ländern. So rechnet beispielsweise auch in Österreich (90 Prozent) eine große Mehrheit der Befragten damit, dass die neuen TLDs keine Auswirkungen auf die Anzahl der länderspezifischen Domainregistrierungen haben werden.

Mehr Infos:

 

 Grafik: 1&1

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Kategorie: E-Business
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Die Evolution der Online-Games

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Mit der Verbreitung von schnellen Internet-Anschlüssen wuchs auch die Beliebtheit von Online- und Multi-Player-Spielen, bei denen Spieler aus der ganzen Welt gegeneinander antreten können. Der Trend zum Online-Game setzt sich bis heute fort. Auch auf der diesjährigen GamesCom ging es um das vernetzte Spielen, zuhause ebenso wie unterwegs. In der Anfangszeit der Online-Spiele sah das noch ganz anders aus.

Die Entwicklung virtueller Realitäten begann bereits gegen Ende der 1980er-Jahre. Zunächst waren die Grafiken aber nicht für den Heimgebrauch gedacht, sondern wurden beispielsweise als Simulationen bei der Ausbildung von Piloten genutzt.  Zwar kamen auch bald die ersten Spiele für zuhause mit 3D-Grafiken auf, doch die Technik steckte noch in den Kinderschuhen. Die Darstellung war oft stark verpixelt und die Spiele liefen stockend. Als Alternative griffen viele Nutzer daher auf textbasierte Spiele zurück, bei denen sie ihre Spielzüge z.B. per E-Mail oder in Foren tätigten.

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Kategorie: Netzkultur
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Welche Vorteile eine mobile Webseite für Ihre Firma bringt

Immer mehr Menschen nutzen mobile Endgeräte, um auch unterwegs online gehen zu können. Daher stehen immer mehr kleine und mittlere Unternehmer vor der Frage: Benötige ich eine mobile App oder eine mobile Webseite, damit ich Kunden auch unterwegs mit meinen Produkten und Dienstleistungen begeistern kann?

Kostengründe mögen auf den ersten Blick für eine mobile Webseite sprechen. Doch schauen wir uns die einzelnen Vorteile einmal genauer an:

Welche Vorteile besitzt eine Mobile App?

Natürlich müssen Sie für eine mobile App tiefer in die Tasche greifen als für eine mobile Webseite. Dafür wirkt die App auf den ersten Blick auch qualitativ hochwertiger. Außerdem können Ihre Kunden per App schneller auf die Funktionen zugreifen: Ortungsdienste, Kamera und Kalender können über die App in den Prozess integriert werden. Mit einer App erhalten Sie mehr Optionen, was schnelle Interaktion und einfache Navigation anbelangt – das wissen Ihre Kunden zu schätzen. Mit höheren Kosten müssen Sie rechnen, wenn Sie die App für unterschiedliche mobile Betriebssysteme anbieten wollen – also für Apple iOS (iPhone und iPad), Android und Windows Phone 8.

Welche Vorteile besitzt eine mobile Webseite?

Bei einer mobilen Webseite profitieren Sie von den geringeren Anlaufkosten. Wenn Sie später Änderungen oder Updates vornehmen müssen, können Sie das schnell und einfach selbst erledigen – und sind dann unabhängig von Webdesignern und -programmierern.

Mobile Webseiten müssen nur einmal programmiert werden – ganz gleich, ob Ihre Kunden ein Tablet oder ein Smartphone zum mobilen Surfen verwenden. Zum Preisvergleich beim Shoppen, zum Suchen von bestimmten Produkten oder Dienstleistungen bevorzugen Kunden mobile Angebote. Übrigens brauchen Sie keine Sorgen zu haben, dass eine mobile Version Ihrer Firmen-Homepage etwa „Duplicate Content“ darstellt. Das bestätigen SEO-Experten.

Womit können Sie Ihre Kunden besser erreichen?

Ihre mobile App steht im App Store in direkter Konkurrenz zu vielen ähnlichen Programmen, auf die der Kunde bei seiner Suche aufmerksam wird. Gut ist dagegen die effizientere Verbreitungsmöglichkeit Ihrer App durch den Store.

Ihre mobile Webseite kann ein potenzieller Kunde dagegen ganz einfach über die Suchfunktion finden. Statistiken zeigen, dass die meisten Nutzer auch unterwegs über Google & Co. nach Informationen suchen. Daher stellt eine mobile Webseite unter diesem Aspekt einen Vorteil dar.

Prinzipiell haben Sie jedoch noch andere Möglichkeiten, Ihre App an den Mann oder die Frau zu bringen: etwa auf Ihrer Homepage oder per QR-Code in einer gedruckten Firmenbroschüre.

Das Fazit 

Das eine schließt das andere nicht aus: Am besten ist es natürlich, wenn Sie für Ihre Kunden sowohl eine mobile Webseite als auch eine mobile App anbieten. Wenn Sie sich aber zunächst für eine Option entscheiden müssen, sollten Sie mit einer mobilen Version Ihrer Firmen-Homepage an den Start gehen. Denn für ein erfolgreiches mobiles Marketing ist eine Webseite, die Ihr Kunde von unterwegs aus erreichen kann, zwingende Voraussetzung.

 

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Kategorie: E-Business
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Content und Dialog als Treiber der Markenkommunikation

Die Zeiten, in denen Unternehmen in Social Media nur Links zu ihren Produktseiten posten, sind vorbei. Mit sozialen Netzwerken haben sich Content- und Dialogmechanismen im Web verändert. Die Fachgruppe Social Media im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat „Neun Thesen zu Content und Dialog“ veröffentlicht. Damit gibt sie Kommunikationsverantwortlichen in Unternehmen einen Einblick, wie Inhalte im Netz nachhaltig zu Dialog führen.

„Früher sind Verbraucher den Markenbotschaften von Unternehmen eher gefolgt”, erklärt Patrick Wassel von Faktor 3. Heute sei die Wahrnehmung von Imagebotschaften viel kritischer, nicht zuletzt durch Social Media und nutzergenerierten Content. „Marken sollten sich deshalb intensiv mit dem Thema Content und der veränderten Dialogführung auseinandersetzen”, ist der stellvertretende Vorsitzende der Fachgruppe Social Media im BVDW überzeugt.

Content nimmt durch digitale Kommunikation eine neue Rolle ein.

Der passive Zuschauer, Hörer und Leser von einst wird in einer vernetzten Welt zunehmend zum aktiven Nutzer und sucht sich seine eigenen Informations- und Kommunikationsplattformen. Rein werbliche Inhalte (Content) verlieren in Social Media im gleichen Maße an Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit. Dadurch steigen die Anforderungen an die digitale Kommunikation auf ein neues, höheres Level. Die Chancen ebenso. Wenn Content es schafft, Dialoge zu erzeugen und zu nutzen sowie emotionale und rationale Mehrwerte zu transportieren, fungiert digitale Kommunikation als Bindeglied zwischen Mensch, Marke und Technik. Content wird zum kritischen Erfolgsfaktor für Social Media.

Content-Strategien müssen sich am Kaufentscheidungsprozess orientieren.

Content und Dialog dienen keinem Selbstzweck, sondern sollen den Unternehmenserfolg unterstützen und den potenziellen Kunden auf seiner Customer Journey (Aufmerksamkeit, Interesse, Bedarf, Gefallen, Kontakt, Bekanntschaft, Freundschaft, Loyalität) begleiten. Nur wer weiß, wie sich Kunden verhalten, kann gezielt Content planen und so einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. Im Fokus der Strategie steht der Nutzer und nicht mehr die Marke oder das Produkt.

Dialoge sind omnipräsent und begrenzt zugleich.

Der Dialog im Social Web findet in Echtzeit statt und der Nutzer kann jederzeit passiv oder aktiv teilhaben. Die Mechanik der N-zu-N-Kommunikation im digitalen Raum formt Dialoge zu Content und umgekehrt. Auf der anderen Seite sorgen Registrierungs- und Authentifizierungszwänge in sozialen Medien aus Unternehmenssicht für neue Barrieren, insbesondere bei der Sichtbarkeit bzw. Auffindbarkeit. Plattformtypen und Eigenarten müssen daher bei Distribution und Dialogführung beachtet werden.

Die ausführlichen Thesen finden Sie online.

 

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Kategorie: E-Business
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Mit dem Social Media Center zum Erfolg in sozialen Netzen

Für viele kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) stellen soziale Netze eine Herausforderung dar. Viele wollen den Trend für Ihr Geschäft aufgreifen, scheuen aber den – ihrer Meinung nach – großen Aufwand. Klar: Für den eigenen Twitter-Kanal und die Business-Page auf Facebook benötigen Unternehmen regelmäßig interessante Inhalte.

Helfen kann KMU dabei der neue Social Media Center (SMC), der allen Kunden der Do-It-Yourself Homepage zur Verfügung steht. Er besteht aus zwei Elementen: dem 1&1 Social Page Manager und der 1&1 Social Media Manager. Mit Hilfe des neuen Produkts verbessern Kunden Ihre Markenbildung und können neue Kunden gewinnen.

Inhalte werden automatisch übernommen

Der Social Page Manager übernimmt die Inhalte einer Do-It-Yourself Homepage und überträgt diese automatisch auf eine vorhandene oder noch zu erstellende Facebook-Präsenz. Mit dem Social Media Manager können Einträge und Kommentare simultan bei Twitter und Facebook veröffentlicht werden.

Meist fehlen vielen kleinen und mittelständischen Betrieben Zeit und Wissen für eine ausgefeilte Social-Media-Strategie. Sie laufen somit Gefahr, Kunden an Wettbewerber zu verlieren. 1&1 hat darauf reagiert und bietet Möglichkeiten, Webseiten-Inhalte konsequent für die Kommunikation auf Facebook einzusetzen. Über den Social Page Manager können Unternehmer individuelle und benutzerdefinierte Inhalte erstellen. Firmenname, Webseiten-Grafiken, Logos, Kontakte und alle weiteren Inhalte lassen sich bei der Erstellung eines Facebook-Auftritts kinderleicht synchronisieren.

Unterseiten Ihrer Firmen-Homepage gezielt synchronisieren

Mittels eines Reglers lässt sich einstellen, welche Unterseiten mit Facebook synchronisiert werden sollen. Alle Elemente können über den Editor des Social Page Managers an einem Ort und mit einem Login verändert werden. Wurde eine Facebook-Seite erstellt, sind alle Angaben, die verändert oder neu hinzugefügt werden parallel auch auf Facebook angepasst. Wenn beispielsweise ein Restaurant täglich neue Menüs anbietet, genügt es, die Änderungen auf der Homepage vorzunehmen. Die Facebook-Anpassungen erfolgen automatisch.

Ohne Social-Media-Strategie verschenken Sie Potenzial

Unternehmen, die keine Social-Media-Strategie vorweisen können, verschenken enormes Potenzial. Die neuen Kanäle bieten sich insbesondere dann an, wenn es darum geht die Kommunikation mit den Kunden zu vertiefen. Erleichtert wird diese Kommunikation, wenn sie zentral von einer Stelle für mehrere Netzwerke gleichzeitig und auf Wunsch sogar zeitversetzt gesteuert werden kann. So lassen sich alle Beiträge und Kommentare direkt über den Social Media Manager verfolgen und bearbeiten. Mit Hilfe eines Social Media Leitfadens verrät 1&1 insbesondere für Menschen ohne Erfahrung mit Sozialen Netzen zahlreiche Tipps und Trick, um die Effektivität dieser Kanäle zu erhöhen.

Mit der Erweiterung der Do-It-Yourself Homepage um dieses zusätzliche, kostenpflichtige Social-Media-Lösung (bis Ende August 4,99 Euro pro Monat, ein kostenloser Testmonat), entwickelt sich die eigene Webseite zur Zentrale für erfolgreiche E-Commerce-Aktivitäten.

 

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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Mit dem 1&1 Graduate Program nach dem Studium durchstarten

Hier bei 1&1 gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, seinen Weg zu machen. Der ganz klassische Aufstieg vom Agent zum Teamleiter ist ebenso möglich wie eine horizontale Entwicklung durch verschiedene Teams oder Bereiche. Ganz besonders wichtig ist es uns, einen Großteil unserer zukünftigen Führungs- und Fachkräfte aus den eigenen Reihen zu rekrutieren. Darum haben wir unter anderem das bis zu 20 Monate dauernde 1&1 Graduate Program aufgesetzt. Damit wollen wir besonders engagierte und talentierte Mitarbeiter in Junior-Positionen frühzeitig und gezielt fördern und auf anspruchsvolle Aufgaben vorbereiten, damit sie schneller eine inhaltlich oder disziplinarisch verantwortliche Position im Unternehmen übernehmen können. Die Graduates nehmen zielgerichtet an passenden Schulungen und Seminaren teil und arbeiten an herausfordernden Projekten. Doch auch schon während des Studiums kann man bei 1&1 Fuß fassen, wie Thomas Rieger, heute Produktmanager für unsere Mobilfunk-Tarife zum Surfen mit dem Notebook oder Tablet:

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Kategorie: Unternehmen
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Homepage nach Maß: Welcher Server ist der richtige?

Manch kleiner oder mittelständischer Unternehmer entscheidet sich für eine Homepage nach Maß – etwa weil er bestimmte Schnittstellen zu seinem Online-Shop-Modul benötigt, Produkte in 3D präsentieren möchte oder eigenprogrammierte Anwendungen auf der Webseite laufen lassen will. In diesen Fällen wird ein Server benötigt, auf dem die Dateien für die Firmen-Homepage gespeichert sind.

Kostenlose Hosting-Angebote schonen zwar die Firmenkasse, sind jedoch für eine ernsthaft betriebene Unternehmens-Website nicht zu empfehlen. Der Grund: Die meisten Gratis-Hoster sind nicht besonders zuverlässig – und auch das Leistungsangebot hinkt meist den Wünschen und Bedürfnissen für eine Profi-Homepage hinter her.

Shared Hosting

Als Standardlösung für kleine bis mittelgroße Websites empfiehlt sich das Shared Hosting. Das Prinzip: Mehrere Kunden eines Providers (das Foto zeigt das 1&1-Rechenzentrum in Karlsruhe) teilen sich einen Webserver. Jeder Kunde kann auf seinem Hosting meist mehrere Domains und Webspace unterbringen. PHP, eigene CGI-Scripte, MySQL und Zugriff auf die Logfiles zählen meist zum Standardangebot.

Virtueller Server

Das Prinzip beim virtuellen Server ist das gleiche wie beim Shared Hosting: Auch hier teilen sich mehrere Benutzer einen Server. Der Unterschied: Der virtuelle Server ist so konfiguriert, dass sich die Hostings verhalten wie eigenständige, unabhängige Server, obwohl sie alle auf der gleichen Hardware liegen.

Worin liegt der Vorteil? Ein virtueller Server bietet mehr Flexibilität als ein Shared Hosting. Der Nutzer kann sich selbst als Administrator etwa per SSH auf der Konsole seines virtuellen Servers anmelden, um etwa Software zu installieren.

 Wichtig: Der Administrator sollte sich in Linux- oder Windows-Systems auskennen, denn er trägt auch für Sicherung und Wartung des virtuellen Servers die Verantwortung. Damit die Performance nicht leidet, sollten nicht zu viele Nutzer auf einem Server liegen.

Dedizierter Server

Wer keine Ressourcen auf der Maschine mit anderen Nutzern teilen mag, greift zur Königsklasse: dem dedizierten Server – mit einem Maximum an Sicherheit und Performance. Die Experten unterscheiden zwischen Rootservern und Managed Servern. Beim Rootserver stellt der Hoster lediglich die Hardware und die Anbindung ans Internet. Für alles andere ist der Nutzer selbst zuständig. Wie ein Server administriert wird, sollte man daher wissen. Einfacher hat es der Nutzer beim Managed Server. Hier werden Administration und Wartung vom Hoster übernommen. Dafür büßt man etwas Flexibilität ein, aber kann die Wartung der Maschine getrost den Fachleuten überlassen.

 

 

 

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Kategorie: E-Business
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Praxis-Tipps: Erfolg durch E-Mail-Marketing (Teil 2)

E-Mail-Marketing soll eine Kommunikation mit potenziellen oder bestehenden Kunden aufbauen. Dabei werden Kampagnen für bestimmte Produkte oder Dienstleistungen formuliert. Diese Tipps helfen Ihnen dabei, mit Newsletter-Marketing erfolgreich zu sein.

 

Zu Teil 1

 

6. Trigger-Mails

Sie können auch zu bestimmten Ereignisse einen Newsletter-Versand veranlassen, etwa wenn Sie einen Event für Ihre Kunden veranstalten oder Ihre Produkte auf einer Messe ausstellen. Dann sollten Sie dies Ihren Newsletter-Abonnenten durch sogenannte Trigger-Mails mitteilen (trigger = Auslöser). Auch feste Termine wie Ostern oder Weihnachten können Sie zum Anlass nehmen, einen thematisch abgestimmten Newsletter an Ihre Kunden zu versenden. Das gilt auch für den Sommeranfang oder ein sportliches Großereignis. Solche Aufhänger führen oft zu einer verstärkten Aufmerksamkeit durch die Leser des Newsletters.

7. Begrüßung

Wer einen Newsletter abonniert, signalisiert damit ein Interesse an Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten. Darauf sollten Sie in Ihrem Begrüßungstext an neue Abonnenten eingehen. Die Anmeldung zum Newsletter-Abo können Sie vielleicht sogar mit einem Gutschein oder einem kostenlosen Download belohnen. Dadurch können Sie die Anmeldequote steigern.

8. Social Media

Bereiten Sie Ihren Newsletter darauf vor, dass soziale Netze für Kundenkommunikation und -bindung immer wichtiger werden. Kombieren Sie daher den Versand mit Hinweisen bei Twitter, Facebook und Co. Ermöglichen Sie es, dass sich Ihre Kunden über die jeweilige Profilseiten Ihres Unternehmens für den Newsletter anmelden können.

9. SWYN

Früher teilten Nutzer interessante Inhalte, indem sie E-Mails weitergeleitet haben. Heute haben die soziale Medien diese Funktion übernommen. Bieten Sie daher SWYN-Links (Share With Your Network) in Ihrem Newsletter an, um dadurch für potenzielle virale Effekte zu sorgen. Am besten dazu eignen sich die bekannten Icons für Twitter, Facebook oder Google+. So kann der Nutzer Ihre Newsletter mit nur einem Mausklick anderen empfehlen.

10. Auswertung

Schauen Sie sich die Statistiken Ihres Newsletter-Tools regelmäßig an. Analysieren Sie Verteilerkreis und die drei vorangegangenen Newsletter-Ausgaben. Besteht Optimierungsbedarf? Rückläuferadressen und natürlich das Feedback der Leser können Aufschluss darüber geben.

11. Relevanz

Stellen Sie sich immer die Frage: Warum sollte ein Kunde meinen Newsletter lesen? Welche Relevanz besitzt meine Nachricht für die Empfänger? Arbeiten Sie deshalb regelmäßig an Ihren Inhalten. Achten Sie darauf, dass diese interessant und nützlich sind. Dazu zählt auch eine aussagekräftige Betreffzeile. Ihre Abonnenten werden es Ihnen danken.

 

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Programmiert eure eigene Web App als 1&1 Development Partner

Seit einiger Zeit bieten wir euch mit den 1&1 Web Apps die Möglichkeit, eure 1&1 Do-It-Yourself Homepage um die verschiedensten Funktionen zu ergänzen — nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Ob Tischreservierung, Produktvorstellung oder Livechat — die Auswahl an Apps ist groß. Natürlich erweitern wir unsere Auswahl an 1&1 Web Apps ständig. Aber vielleicht habt ihr ja eine tolle Idee für eine App, die es bisher noch nicht gibt. Deswegen bieten wir euch als 1&1 Development-Partner die Möglichkeit, eigene Web Apps zu programmieren und bei uns einzureichen.

1&1 Development-Partner

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Kategorie: MyWebsite & Apps | Server & Hosting
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