Achiv für September 2013

Was bedeuten die neuen Top-Level-Domains für die Internetlandschaft?

nTLDsMit den neuen Domainendungen, die derzeit eingeführt werden, wird sich in der Internetlandschaft einiges ändern. Die neuen Top-Level-Domains werden es Unternehmen und Privatpersonen erleichtern, einen neuen prägnanten Domainnamen auszuwählen und diesen an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Neben regionalen Domainendungen stehen dann z. B. auch branchenspezifische Top-Level-Domains zur Auswahl. So wird es für Internetnutzer einfacher, die für sie wichtigen Informationen und Internetseiten schneller zu finden. Das Aussehen der Internetadressen wird sich zudem deutlich verändern und in Zukunft mehr Vielfalt bieten als bisher. Schwierigkeiten bei der Suche nach der richtigen Domainendung dürften damit vorerst der Vergangenheit angehören.

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Kategorie: Server & Hosting
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Schreiben fürs Internet (Teil 1)

Worauf kommt es beim Schreiben eines Textes für eine Webseite an? Untersuchungen haben ergeben, dass rund 80 Prozent der Homepage-Besucher Internet-Seiten nur überfliegen anstatt sie vollständig zu lesen. Das liegt daran, dass das Lesen eines Bildschirm-Textes wegen der schlechteren Auflösung 25 Prozent mehr Zeit benötigt als auf Papier. Auch die Lesegewohnheiten selbst sind online anders als offline: Internet-Nutzer browsen meist auf mehreren Webseiten gleichzeitig und springen schnell von einem Browserfenster zum nächsten.

Hinzu kommt eine veränderte Erwartungshaltung der Besucher: Liefert die Webseite nicht nach kurzer Zeit oder wenigen Klicks die gewünschte Information, suchen sie auf einer anderen Internet-Seite danach.

Auf den Inhalt einer Webseite kommt es an, wenn Sie Kunden für Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren wollen. Ein schönes Design, eine ansprechende Animation und ansprechende Fotos oder Videos spielen natürlich auch eine Rolle. Aber wenn sich ein potenzieller Kunde auf Ihrer Homepage nicht gut informiert fühlt, wird er Ihren Internet-Auftritt wahrscheinlich auch kein zweites Mal mehr besuchen.

Nützliche Infos machen dabei aber nur einen Teil aus. Wichtig ist auch, wie Sie die Informationen strukturieren und dem Besucher präsentieren. Denn wenn bestimmte Produktdetails beispielsweise so versteckt sind, dass der potenzielle Kunde sie gar nicht findet, bringt das dem Nutzer gar nichts.

Woran Sie vor dem Schreiben denken sollten:

  1. Machen Sie sich klar, für wen Sie schreiben. Wissen, das Sie besitzen, können Sie bei der Mehrzahl der Besucher Ihrer Webseite nicht unbedingt voraussetzen. Verwenden Sie einen Sprachstil, der Ihre Zielgruppe auch anspricht.
  2. Sie sollten Ihr Publikum kennen und den Ton und Stil in Ihren Texten dieser Gruppe anpassen. Wenn Sie auf Erfahrungen Ihrer Zielgruppe eingehen, fühlen sich die Besucher auf Ihrer Homepage auch wirklich zu Hause.
  3. Wenn Sie mit Ihren Produkten oder Dienstleistungen unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, müssen Sie sich für diejenigen entscheiden, die Ihnen (und für Ihren Umsatz) am Wichtigsten ist.

Besucher, die beim Surfen im Internet zufällig auf Ihre Webseite stoßen, sollten sofort das Ziel Ihrer Website verstehen können. Weshalb stellen Sie Ihre Homepage überhaupt online? Warum haben Sie die Infos veröffentlicht und was wollen Sie damit bezwecken? Werden Sie sich daher über folgende Aspekte klar:

  1. Für wen sind die Informationen relevant?
  2. Welche Botschaft möchten Sie übermitteln?
  3. Enthält der Text die Informationen, die der Besucher wissen möchte oder eher die Details, die Sie ihm vermitteln wollen?

Tipp: Nehmen Sie Ihre Startseite unter die Lupe und prüfen Sie, ob Sie Ihrem eigenen Anspruch innerhalb der ersten Sätze gerecht werden. Denn die meisten Leser werden sich nicht den gesamten Text auf Ihrer Startseite durchlesen. Anschließend testen Sie das Ganze in der Praxis: Bitten Sie Menschen, die Sie zur Zielgruppe Ihrer Homepage rechnen, einen Blick auf Ihren Internet-Auftritt zu werfen. Fragen Sie die Testpersonen dann, welches Ziel Ihre Webseite nach deren Meinung verfolgt. Sind die Antworten unterschiedlich, müssen Sie den Einstiegstext noch besser formulieren.

 

 

Foto: iStockPhoto.com

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Kategorie: Tipps
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Blick ins Hochsicherheits-Rechenzentrum: So schützt 1&1 eure Daten

RechenzentrumWer einen Blick in das 1&1-Rechenzentrum in der Karlsruher Brauerstraße werfen möchte, hört zunächst einmal die Frage: „Wieviel wiegen Sie denn?“ Was im ersten Moment etwas indiskret erscheint, ist Teil der zahlreichen Sichermaßnahmen, mit denen Server und die darauf gespeicherte Daten bei 1&1 geschützt werden.

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Kategorie: 1&1 Intern
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Die Geschichte von 1&1 als Domain-Registrar

DomainsDie richtige Domain kann für eine Menge Aufmerksamkeit im Internet sorgen. Als ein offizieller Registrar für Top Level Domains (TLDs) und ein anerkannter Partner von ICANN, Affilias, VeriSign, der DENIC und anderen, verwaltet 1&1 derzeit mehr als 11 Millionen Domains für Geschäfts- und Privatkunden weltweit. Seit der Übernahme des Webhosting-Anbieters Schlund+Partner im Jahre 1998 sind Domains ein wichtiger Unternehmensbereich für 1&1. Mit seinen Domain-Angeboten hilft 1&1 weltweit Kunden, ihre eigene Internetpräsenz aufzubauen. Wir haben für euch einen zeitlichen Überblick zusammen gestellt, wie 1&1 zu einem der führenden Domain-Registrare geworden ist.

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Kategorie: Server & Hosting
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Einchecken per Smartphone – so funktionieren Location-based Services

Foursquare für Android

Bildquelle: Foursquare

Ein Drittel der Smartphone-Besitzer in Deutschland teilt laut einer Studie seinen aktuellen Standort online, um sogenannte ortsbezogene Dienste nutzen zu können. Auch in sozialen Netzwerken erfreut sich das „Einchecken“ großer Beliebtheit. 10% der Smartphone-Nutzer informieren per Facebook & Co Freunde und Familie über den aktuellen Aufenthaltsort.

Am meisten genutzt werden Navigationsdienste wie zum Beispiel Google Maps oder Apps für den ÖPNV. Auch Freunde, die gerade in der Nähe sind, lassen sich so finden. Mitunter entwickelt sich daraus sogar ein regelrechter Konkurrenzkampf. So geht es etwa beim sozialen Netzwerk Foursquare darum, durch regelmäßiges Einchecken an verschiedenen Orten Badges zu erwerben oder „Bürgermeister“ zu werden.

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Kategorie: Netzkultur
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Mehr Schutz vor Phishing durch neue Top-Level-Domains?

Neue Top-Level-Domains für mehr SicherheitBanken, Versicherungen oder andere Unternehmen, die mit vertraulichen Kundendaten arbeiten, werden häufig Opfer sogenannter Phishing-Attacken. Dabei versenden Kriminelle E-Mails, die angeblich von seriösen Unternehmen stammen, aber einen Link zu einer gefälschten Webseite enthalten. Auf dieser sollen Kunden meist sensible Daten wie Passwörter, Kreditkarten-Informationen oder Bankverbindungen angeben. Die unechten Webseiten unterscheiden sich oft nur in kaum erkennbaren Details vom Original-Auftritt eines Unternehmens. Auch der Link zur gefälschten Webseite wirkt häufig täuschend echt – so werden Kunden statt auf www.firma-xy.de auf Seiten mit ähnlicher Adresse gelockt, beispielsweise www.firma-x-y.de. Mit den neuen Top-Level-Domains soll Kriminellen das Erschleichen von Daten über gefälschte Webseiten wesentlich erschwert werden.

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Kategorie: Server & Hosting
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dmexco: Neue Trends im digitalen Marketing

Börsengänge von Ausstellern, Premieren von neuen Unternehmen sowie der Besucherrekord von 26.300 Fachbesuchern aus 80 Ländern haben den internationalen Stellenwert der dmexco (18. und 19. September) als Mekka der Branche unterstrichen. „Köln war für zwei Tage das Zentrum der globalen Digitalwirtschaft – die zentrale Bedeutung der dmexco wurde von dem ungebrochenen Interesse aus aller Welt eindrucksvoll bestätigt“, freute sich Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung Koelnmesse GmbH.

Zu den Top-News des ersten Tages zählte der geplante Börsengang  des Ausstellers Criteo in den USA. Ihre weltweite Premiere feierten während der dmexco Conference zudem die beiden neu gestarteten Unternehmen Banbutsu, Spezialist im Bereich Internet of Things, und Unbound, Spezialist für Automated Trading Systems.

Neue Trends und Techniken

Passend zum diesjährigen Motto „Turning Visions into Reality“ realisierte die dmexco in diesem Jahr erstmals das Konzept der „World of Experience“. Im Rahmen dieses neuartigen Ansatzes erhielten Trendsetter des Digital Business eine ideale Bühne, um wichtige Trends und Techniken in erlebbaren Formaten und strategisch visionären Vorträgen anschaulich und greifbar zu machen. „Es geht nicht mehr nur um digitales Marketing – es geht um Marketing in einer digitalen Welt“, bilanzierte Philipp Justus (Google).

Welche Chancen und Herausforderungen sich daraus künftig für das Digital Business ergeben könnten, wurde kontrovers diskutiert – so etwa die dringende Notwendigkeit, Konsumenten zukünftig noch unmittelbarer in die Markenkommunikation einzubinden.

Für Achim Berg (arvato) liegt die größte Herausforderung der Digitalwirtschaft vor allem darin, das Produkt- oder Markenerlebnis ganzheitlich – sowohl on- als auch offline – im Blick zu behalten: „Der Konsument erwartet über die von ihm gewünschten Kanäle authentisch angesprochen zu werden. Augmented Reality ist hier erst der Anfang.“ Als heißesten Trend machte Berg dabei die „Sharing Economy“ aus. „Das Internet macht hier möglich, was früher nicht möglich war: der Verbraucher wird selbst zum Anbieter“, sagte der Fachmann.

Frische Ansätze und neue Geschäftsmodelle

Den wirtschaftlichen Aspekt, der zwangsläufig hinter jeder neuen Entwicklung stehen muss, betonte Gabor Steingart (Handelsblatt): „Die Digitalwirtschaft befindet sich derzeit im Spannungsfeld zwischen hohem Innovationstempo und dem Erfüllen von Rentabilitätskriterien.“ Die zentrale Herausforderung bestehe darin, so der Journalist, beides nahezu zeitgleich zu bewerkstelligen.

Podiumsdiskussion in der Congress Hall

Podiumsdiskussion in der Congress Hall

Mit frischen Ansätzen und neuen Geschäftsmodellen sorgten sie an beiden dmexco-Tagen für jede Menge Inspirationen. Brian Wong (kiip) unterstreicht vor allem die vielfältigen Möglichkeiten des mobilen Kanals, der noch unzureichend genutzt wird.

Aus Sicht der wichtigsten Media-Agentur-Netzwerke der globalen Digitalwirtschaft, die allesamt auf der Messe vertreten waren, ist vor allem „Big Data“ ein beherrschendes Thema. „Wie viel ’Big‘ davor stehen kann, soll und darf, darüber wird vor dem Hintergrund von PRISM nicht nur auf der dmexco diskutiert“, erklärte Nicole Prüsse (VivaKi). Fest steht jedoch: Marktteilnehmer, die die wachsende Quantität verfügbarer Daten zu analysieren und zu interpretieren wissen und die Daten somit qualitativ einsetzen können, sind klar im Vorteil. Das wurde auf der dmexco mehr als deutlich. Für den nachhaltigen Erfolg ist für Daryl Lee (Universal McCann) die auf der Messe aufgezeigte Digital Creativity jedoch nicht weniger entscheidend.

Fachbesucher zufrieden

Die Fachbesucher der Messe zeigten sich begeistert: Wie eine Umfrage des Veranstalters belegt, waren mehr als 80 Prozent sind mit ihrem Besuch. Ebenfalls über 80 Prozent lobten das Ausstellerangebot. „Die dmexco hat sich in den fünf Jahren seit ihrem Start zur international führenden Branchenmesse der digitalen Wirtschaft entwickelt“, stellte BVDW-Präsident Matthias Ehrlich erfreut fest.

Die nächste dmexco findet in Köln vom 10. bis zum 11. September 2014 statt.

 

Fotos: dmexco, Köln

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Kategorie: E-Business
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dmexco: Internet avanciert zum zweitstärksten Werbemedium

Bruttowerbeinvestitionen in klassische Online-Werbung lagen im ersten Halbjahr 2013 über den Zahlen des Vorjahres. Das geht aus dem aktuellen OVK Online-Report 2013/02 hervor, den der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) anlässlich der Kölner dmexco (Messe „Digital Marketing Exhibition & Conference”, 18. und 19. September 2013) vorgestellt hat. Der Anteil der Online-Werbung macht heute mit 23,5 Prozent bereits knapp ein Viertel am Bruttowerbekuchen aus. Mobile-Werbung wächst um 76 Prozent im ersten Halbjahr. „Die wachsende Relevanz von digitaler Werbung hält auch 2013 unverändert an“, erklärt Paul Mudter, Vorsitzender des OVK. „Das zeigt klar, dass sich die werbungtreibende Industrie der zunehmend digitalen Mediennutzung der Konsumenten anpasst.“

Bruttowerbevolumen steigt weiter an

Insgesamt geht der OVK von einem Bruttowerbevolumen aller Online-Werbesparten von 7,23 Milliarden Euro für das Jahr 2013 aus, was einem Wachstum von zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. 4,23 Milliarden Euro des Gesamtvolumens entfallen dabei auf den Bereich der klassischen Online-Werbung, 2,56 Milliarden Euro auf die Suchwortvermarktung und 440 Millionen Euro auf Affiliate-Netzwerke. Der Internet-Anteil am Bruttowerbevolumen stieg von 21,8 Prozent im Jahr 2012 auf 23,5 Prozent in diesem Jahr.

Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten bereits 1,81 Milliarden Euro in klassische Online-Werbung investiert. Das entspricht rund 43 Prozent der für dieses Jahr prognostizierten Werbeinvestitionen in Höhe von 4,23 Milliarden in diesem Segment. Mit der meist im zweiten Halbjahr noch anziehenden Spendingbereitschaft und dem impulsgebenden Weihnachtsgeschäft ist von einer Fortsetzung dieser positiven Entwicklung und einer Erreichung der angenommenen Gesamtinvestitionen auszugehen.

Online-Werbemarkt baut Position aus

Laut des OVK Online-Reports liegt der Anteil TV im Werbemarkt mit 38,8 Prozent weiterhin auf Platz eins, dennoch konnte sich das Internet mit einem Anteil von 23,5 Prozent am Bruttowerbevolumen auf Platz zwei behaupten. Gefolgt von Zeitungen und Publikumszeitschriften mit 14,7 und 11,5 Prozent. Die Anteile der restlichen Gattungen Fachzeitschriften (1,3 Prozent), Radio (5,5 Prozent) und Out-of-Home (4,7 Prozent) bewegen sich in der Prognose alle im einstelligen Prozentbereich.

Potenzial der Werbewirkungsparameter steigern

Zunehmend spielt besonders der Nachweis der Werbewirkung eine wichtige Rolle für die werbetreibenden Marktpartner. Paul Mudter: „Die Unit Marktforschung des OVK hat sich im Rahmen einer vermarkterübergreifenden Wirkungsanalyse von 193 Online-Kampagnen aus der OVK Branding Effects Database eingehend mit diesem Thema befasst. Die Untersuchung zeigt für die gesamte Vermarkterlandschaft, dass Online-Werbung wirkt und die relevanten Werbewirkungsparameter Brand Awareness, Recall und Recognition sichtbar gesteigert werden können.“

Mobile-Werbung wächst um 76 Prozent im ersten Halbjahr

Die Bruttowerbeinvestitionen in Mobile-Display-Ads, Mobile-Apps und Tablet-Apps sind im ersten Halbjahr 2013 um 75,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Insgesamt wurden von Januar bis Juni bereits 44,5 Millionen Euro investiert. Dies belegen Zahlen aus der Bruttowerbestatistik der Unit Mobile Advertising (MAC) im BVDW in Kooperation mit Nielsen. Die Entwicklung der Mobile Spendings geht mit der Gesamtjahresprognose der MAC konform, die ein Wachstum von über 70 Prozent erwartet. Die daraus resultierenden mobilen Bruttowerbeerlöse von 105,1 Millionen Euro für 2013 würden das Vorjahresniveau um 43,3 Millionen Euro übertreffen – ein klares Indiz für die Investitionsdynamik in diesem Segment.

Alle detaillierten Marktzahlen zum Online-Werbemarkt in Deutschland liefert der neue „OVK Online-Report 2013/02“, der kostenlos unter www.ovk.de zum Download bereit steht.

 

  • Lesen Sie am kommenden Montag eine Zusammenfassung der dmexco-Highlights!

 

Foto: Maksim Kabakou – Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Wichtige Begriffe zur Einführung der neuen Top-Level-Domains

Die Einführung der neuen Top-Level-Domains steht kurz bevor. Diese neuen generischen Domainendungen werden die Internetlandschaft stark verändern und eine ganze Reihe neuer Chancen und Möglichkeiten bieten. Darum arbeiten derzeit ICANN, Registrare und Registries mit Hochdruck an deren Einführung. Aber wer sind eigentlich diese Registrare, was macht die ICANN? Und was hat es eigentlich mit der DENIC auf sich? Im Folgenden erklären wir euch die wichtigsten Begriffe rund um die Einführung der neuen Top-Level-Domains.

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Kategorie: Server & Hosting
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Neue Top Level Domains: Das Internet wird größer (Video)

Bald ist es soweit. Dann wird die ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) damit beginnen, mehr als 1400 neue Top-Level-Domains freizuschalten. Rund die Hälfte der neuen Domain-Endungen stehen auch der Öffentlichkeit zur Verfügung. Informieren Sie sich über eine der größten Erweiterungen in der Geschichte des Internets:

 

Foto: iStockPhoto.com

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