Achiv für August 2013

Tablet-Nutzung im WLAN: So surft ihr auch unterwegs sicher

Mittlerweile stellen viele Restaurants, Cafés und sogar die Deutsche Bahn ihren Kunden WLAN-Netzwerke zur Verfügung. Auch für Tablet-Besitzer sind die Netzwerke eine verlockende Alternative: zwei Drittel surfen laut einer aktuellen Studie mit ihrem Tablet ausschließlich per WLAN. Bei der Nutzung dieser öffentlich zugänglichen Netzwerke gibt es aber einige Dinge zu beachten.

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Kategorie: Mobil Surfen
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"Weder das BKA noch ausländische Geheimdienste haben Zugriff auf unsere Systeme"

Lorenz Kappei, Datenschutzbeauftragter bei 1&1

Vor fast drei Monaten wurden die ersten Enthüllungen des NSA-Whistleblowers Edward Snowden veröffentlicht. Die Abhörprogramme der US- und britischen Geheimdienste wie Prism und Tempora sind nach wie vor brisante Themen. In regelmäßigen Abständen werden neue Details bekannt. Viele Internetnutzer machen sich deswegen große Sorgen um die Sicherheit ihrer Daten. Auch 1&1 beschäftigt sich mit dem Thema „sicheres Internet“. Im Interview erklärt Lorenz Kappei, Justitiar und Datenschutzbeauftragter bei 1&1, welchen Stellenwert das Thema hat, was die Überwachung für unsere Kunden bedeutet und warum Daten bei 1&1 sicher sind.

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Kategorie: Unternehmen
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Pay per Click: Umsatz mit der Maus

Bei der Pay-per-Click-Werbung (PPC) handelt es sich um eine Form des Onlinemarketings, bei der der Werbende den Betreiber einer Webseite für jeden Klick bezahlt, den seine Anzeigen auf der Seite erhalten. Zu den beliebtesten Formen der PPC gehört die Werbung über große Suchmaschinen wie Google oder Bing. Dabei wird eine Anzeige dann eingeblendet, wenn Nutzer nach im Vorfeld festgelegten Schlüsselwörtern suchen. Diese Art der PPC ist zwar effektiver als andere Formen der PPC, allerdings auch teuer. Daher sollten Sie sicherstellen, dass Sie das Beste aus Ihrer PPC-Kampagne herausholen.

Wenn Sie die Schlagworte festlegen, bei denen Ihre PPC-Werbung erscheinen soll, bedenken Sie, dass diese Worte in der Ergebnisliste der Suchmaschinen meist fett erscheinen, um die Aufmerksamkeit des Nutzers auf sich zu ziehen. Möglicherweise erfordert es etwas Recherche und eine Lernphase, die richtige Strategie für diese Werbeform zu finden. So kann es etwa sein, dass allgemeine Schlagworte zwar von mehr Nutzern gesehen werden, die Click-Through-Rate jedoch geringer ausfällt als bei spezielleren Suchbegriffen. Mit anderen Worten: Obwohl mehr Nutzer nach dem Wort „Bäckerei“ suchen, kann der präzisere Begriff „Hochzeitstortenbäckerei“ mehr Besucher mit Kaufabsicht auf Ihre Webseite führen.

Anzeigen dynamisch aktualisieren

Wer noch weitergehen und Suchmaschinennutzern noch speziellere Anzeigen zeigen möchte, kann Keyword-Platzhalter verwenden. Mit dieser Methode können Sie Ihre Anzeigen dynamisch aktualisieren und den Suchbegriff einfügen, unter dem Ihre Anzeige erschienen ist. Beispielsweise könnte der Text Ihrer Anzeige lauten: „Kaufen Sie die besten ______ auf unserer Homepage.“ Die Lücke wird über einen speziellen Code ausgefüllt, mit dem der Begriff erscheint, nach dem der Nutzer sucht. Lautet der Suchbegriff also etwa „handgefertigte Möbel“, wäre der Anzeigentext „Kaufen Sie die besten handgefertigten Möbel auf unserer Homepage.“ Damit werden Ihre Anzeigen nicht nur attraktiver für Nutzer, sondern Sie erhalten so auch die Möglichkeit, mehrere Schlagworte für die gleiche Anzeige zu nutzen.

Die Verwendung von Keyword-Platzhaltern ist eine tiefergehende Technik, die einiges an Recherche erfordert, um sie zu meistern und wirklich zu verstehen. Google bietet eine umfassende Erklärung zur Anwendung.

Die tatsächlichen Kosten pro Klick hängen bei nahezu allen Suchmaschinen davon ab, wie weit vorne in der Ergebnisliste der ausgewählten Suchbegriffe die Anzeige erscheinen soll, in welchen Regionen und für welche Branche sie gilt. Bei Google wird PPC-Werbung beispielsweise über ein Auktionsformat verkauft, bei dem der Höchstbietende auch die höchste Platzierung für die ausgewählten Suchbegriffe erhält.

Kostendeckende Kalkulation – aber wie?

Ob diese Art von Werbung für Ihr Unternehmen sinnvoll ist oder nicht, sollte sorgfältig kalkuliert werden. Die entscheidenden Frage lautet: „Wird der Betrag, den ich ausgeben muss, damit eine Person auf die Anzeige klickt und auf meiner Webseite landet, mir genug Umsatz bringen, um die Kosten zu decken?“

Abhängig von Ihrer Geschäftssituation kann diese Kalkulation sehr kompliziert sein. Ein einfaches Beispiel lautet so: Sie verkaufen ein Produkt für 100 Euro mit einer Gewinnspanne von 50 Euro. Sie wissen, dass von fünf Personen, die durch die Werbung auf Ihre Webseite kommen (und Nutzer, die diese Anzeigen anklicken, sind in der Regel kaufwillig), eine Person eines Ihrer Produkte für 100 Euro kauft. Damit können Sie 10 Euro pro Klick ausgeben, um kostendeckend zu arbeiten.

Pay-per-Click kann eine interessante Option sein, Ihren Marketing-Mix zu erweitern. Mit einer gut geplanten PPC-Kampagne können Sie die Besucherzahlen Ihrer Webseite steigern und neue Kunden gewinnen.

 

Foto: EwaStudio, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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"Der Europäische Gerichtshof muss sich mit den Snowden-Enthüllungen beschäftigen" – Tabea Rößner im netzpolitischen Interview

Bundestagswahl 2013Am 22. September 2013 wird der 18. Deutsche Bundestag gewählt. Das Internet als Wahlkampfthema hat dabei mehr Bedeutung als jemals zuvor. Netzpolitik mag zwar noch nicht wahlentscheidend sein, doch keine Partei kann es sich leisten, kein netzpolitisches Konzept zu haben. Und nicht zuletzt: Das Internet spielt als Kommunikationsplattform im Wahlkampf der Parteien und jedes einzelnen Bundestagskandidaten eine kaum zu überschätzende Rolle. Im 1&1 Blog setzen wir uns in loser Folge in Artikeln und Interviews mit der Bundestagswahl und den verschiedenen Facetten der Netzpolitik auseinander – wir schauen in die Wahlprogramme und sprechen mit den netzpolitischen Gesichtern der verschiedenen Parteien. Und wir freuen uns auf Ihr Feedback! Nach Manuel Höferlin, Lars Klingbeil, Michael Kretschmer und Dorothee Bär sprechen wir heute mit Tabea Rößner, medienpolitische Sprecherin der Grünen.

Frau Rößner, die Telekommunikations- und Internetüberwachung durch Geheimdienste ist das Thema der Stunde – im Moment bekommt die Öffentlichkeit das Gefühl einer Ratlosigkeit der Politik vermittelt. Was konkret würden die Grünen im Falle eines Regierungswechsels in Sachen PRISM & Tempora zur Eindämmung dieser Überwachung tun?

Tabea Rößner, MdB

Tabea Rößner, MdB

Längst ist klar, dass die Ausspähungen nichts mit gezielter Terrorismus- oder Verbrechensbekämpfung zu tun haben. Wie wir nun wissen, wurden massenhaft BürgerInnen ausgespäht, die UNO abgehört und in vielen Botschaften und Konsulaten soll ein Abhörprogramm der NSA laufen – ein Posten davon in Frankfurt! Die Rolle des BND bleibt unklar. Die Bundesregierung schweigt weiterhin oder versucht uns mit lächerlichen „No Spy-Verträgen“ ruhig zu stellen. Das ist ein unhaltbarer Zustand!

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Kategorie: Netzkultur
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Welche Arten von neuen Domainendungen wird es in Zukunft geben?

Mit den neuen Top Level Domains (TLDs) werden verschiedene Arten von Domainendungen eingeführt, die sich in vier Gruppen einteilen lassen. Neben neuen allgemeinen Domainendungen sind das regionalen Endungen, Community-Domains für spezielle Interessensgruppen, sowie Domainendungen für einzelne Unternehmen. Die neuen TLDs bieten damit die Chance, in Zukunft neue, prägnante Internetadressen zu registrieren und die Internetlandschaft übersichtlicher zu machen.

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Kategorie: Produkte
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GMX und WEB.DE bauen Kapazitäten für De-Mail aus

GMX und WEB.DE haben in den ersten drei Monaten seit Produktstart Anfang März bereits 280.000 Nutzungsverträge für De-Mail abgeschlossen (Stand: 30. Juni). Um die hohe Marktnachfrage zu befriedigen, bauen die beiden Mail-Provider ihre Kapazitäten zur Teilnehmeridentifizierung aus. Jetzt kann der Kunde sich auf Wunsch in einem Hermes-Paketshop identifizieren lassen und bereits wenige Tage später sein neues De-Mail-Konto nutzen. Damit ergänzen GMX und WEB.DE ihr bestehendes Verfahren, das eine Identifizierung zu Hause oder am Arbeitsplatz ermöglicht.

Neuer digitaler Kommunikationsstandard

Parallel zum Nutzerwachstum entwickelt sich auch die Nachfrage auf Seiten der Versender positiv. Mit der Targobank, ERGO Versicherung, Deutsche Krankenversicherung (DKV) und D.A.S. Allgemeine Rechtsschutzversicherung fördern bekannte Marken der Finanz- und Versicherungsbranche den Einsatz des neuen digitalen Kommunikationsstandards jetzt auch aktiv. Dazu setzen die Versender auf das Serviceangebot von United Internet Dialog, das zum Start eine Listung der Unternehmen auf den Partnerseiten von WEB.DE und GMX sowie einen digitalen Umzugsservice zur automatischen Weitergabe der De-Mail Adresse der Nutzer an die beteiligten Unternehmen umfasst.

De-Mail für die Kommunikation mit Banken und Versicherungen nutzen

Mit der Integration auf den Partnerseiten zeigen die Unternehmen allen Nutzern von GMX und WEB.DE, dass sie per De-Mail mit ihnen kommunizieren können. Nach erfolgter Auswahl der Unternehmen erhalten die Nutzer eine Bestätigungsnachricht. Zudem können sie weitere Partner vorschlagen, falls sie ein Unternehmen vermissen.

Der digitale Umzugsservice bietet Unternehmen und Institutionen nach einmaliger Aktivierung durch den Nutzer die automatische Weitergabe der De-Mail Adresse der Kunden zur Umstellung auf digitale Kommunikation via De-Mail. Voraussetzung hierfür ist eine bereits bestehende Geschäftsbeziehung. Diese Komfortfunktion für die Nutzer zieht die klassische Briefpost der Unternehmen nach und nach auf den Kommunikationskanal De-Mail um.

 

Foto: wwwebmeister, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Wie werden die neuen Domainendungen eingeführt?

In diesem Jahr werden die ersten neuen Domainendungen eingeführt, im Fachjargon Top Level Domains genannt. Das geschieht aber nicht auf einen Schlag. Vielmehr werden Interessenten Schritt für Schritt neue Endungen beim Registrar ihres Vertrauens im Angebot finden. Warum das so ist, erklären wir hier.

neue Domainendungen bei 1&1

Bei der aktuellen Vergaberunde für die neuen Top Level Domains gibt es einen entscheidenden Unterschied zu vergangenen Runden: Dieses Mal kann jedes Unternehmen, das gewisse Voraussetzungen erfüllt, einen Antrag stellen, seine Wunschendung als Registry zu managen. Die genauen Voraussetzungen – unter anderem finanzieller und technischer Natur – und den Ablauf für eine solche Bewerbung hatte die Internetverwaltung ICANN 2012 im so genannten „Applicant Guidebook“ zusammengefasst. Zwar war allein das Einreichen einer Bewerbung mit 185.000 US-Dollar Gebühr ziemlich kostspielig. Dennoch wurden insgesamt 1.930 Bewerbungen eingereicht, oft jedoch mehrere für die gleiche Endung.

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Kategorie: Produkte
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Gamescom eröffnet: Köln wird zum größten Spielplatz der Welt

Eröffnung der Gamescom 2013 in Köln

Foto: Gamescom 2013/Koelnmesse

Auf dem Kölner Messegelände wird bis zum Sonntag (25. August) wieder gespielt, was das Zeug hält: Wirtschaftsminister Philipp Rösler hat gestern Abend die Gamescom eröffnet. Sie ist die weltgrößte Messe für interaktive Unterhaltungselektronik, wie der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) als Veranstalter betont. Schon zum fünften Mal findet sie in der Rheinmetropole statt. Diesmal haben die Messemacher Frankreich als Partner gewonnen.

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Kategorie: Netzkultur
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Suchmaschinen-Marketing: Tipps für Immobilienmakler

Das Internet wird immer lokaler: Menschen suchen am häufigsten bei Google und Co. nach Informationen in ihrer Stadt. Als Immobilienmakler können Sie diesen Trend für Ihr Geschäft nutzen. Google beispielsweise bietet drei Möglichkeiten an, Ihre Immobilienangebote online zu vermarkten:

  • Google AdWords
  • Suchmaschinen-Optimierung (SEO)
  • Werbung für Makler mit Google Maps

Wer sucht, der findet: Immobilienmakler im Internet

Damit Sie als Immobilienmakler abschätzen können, ob Online-Werbung für Ihr Unternehmen in Ihrer Region sinnvoll ist, sollten Sie eine kurze Internet-Recherche vornehmen: Nutzen Sie dazu das Google-Keyword-Tool. Wer in Deutschland nach einem Immobilienmakler sucht, verwendet als Suchbegriff meist eine Kombination aus Stadt und Branche, also: Immobilienmakler Köln.

Machen Sie die Probe aufs Exempel. Sie werden feststellen, dass die Anzahl der Suchanfragen für Immobilienmakler auf Google sehr hoch ist. Daher sollten Sie sich die Möglichkeiten des lokalen Online-Marketings bei Google näher ansehen.

Lokales Online-Marketing: So werden Sie gefunden

Lokale Suchanfragen enthalten in der Regel drei verschiedene Elemente, die Sie als Immobilenmakler berücksichtigen sollten:

  • die normalen Suchergebnisse,
  • Google-Maps-Brancheneinträge und
  • die Werbung mit Google AdWords.

Für welche Methode Sie sich entscheiden, ist letztlich abhängig davon, welche Rolle Online-Marketing als Werbeform für Ihr Maklerbüro spielt. Je mehr der drei Methoden Sie nutzen, umso höher ist der Wiedererkennungswert Ihres Unternehmens im Internet und umso mehr Kundenanfragen werden Sie online erzielen.

Werben mit Google AdWords

Die wohl schnellste und einfachste Möglichkeit, auf Ihr Maklerbüro hinzuweisen, bietet Ihnen Google AdWords: Dazu wählen Sie Suchbegriffe aus, die für Sie als Makler relevant sind. Immer wenn jemand auf Google nach den von Ihnen festgelegten Begriffen sucht, wird Ihre Werbung angezeigt.

Beispiel: Ein Immobilienmakler aus dem Kölner Stadtteil Ehrenfeld sollte neben dem wichtigsten Suchbegriff „Immobilenmakler Köln“ auch Werbung zu Suchbegriffen wie „Immobilien Köln“, „Immobilien Ehrenfeld“ und „Hauskauf Köln“ schalten. Da bei Google AdWords auch die Möglichkeit besteht, die Werbeanzeigen ausschließlich auf Ihr Einzugsgebiet auszurichten, wären auch Suchanfragen wie „Immobilienmakler“ und „günstige Immobilien“ interessant.

Für Ihre Werbung zahlen Sie bei Google AdWords nur dann, wenn ein Interessent tatsächlich auf Ihre Werbeanzeige klickt. Die Werbung mit AdWords kann daher ein kostspieliges Unterfangen sein. Dennoch: Vor allem beim Bewerben lokaler Dienstleistungen zahlt sich diese Methode in der Regel um ein Vielfaches aus.

Google Places für Immobilienmakler: Das kostenlose Online-Branchenverzeichnis

Auch die Suchergebnisse bei Google Maps lassen sich erfolgreich fürs Online-Marketing nutzen. Ob Sie nun „Immobilienmakler“ oder „Immobilienmakler Köln“ suchen – normalerweise erscheinen die Google-Places-Einträge Ihrer Stadt noch über den herkömmlichen Suchergebnissen. Beachten Sie aber, dass von den vielen Immobilienmaklern in Ihrer Stadt nur jeweils sieben Einträge auf der Seite mit den Suchergebnissen erscheinen. Wenn Sie Google Places, das Online-Branchenverzeichnis von Google Maps, nutzen, entstehen Ihnen – anders als bei Google AdWords – dadurch keinerlei Kosten.

Tipp: Verwenden Sie wichtige Schlagwörter und wählen Sie aussagekräftige Überschriften auf Ihrer Makler-Webseite, um eine gute Position im Google-Places-Ranking zu erhalten. Außerdem kommt es dabei auf sogenannte Local Citations an. Darunter verstehen die Experten die Erwähnung Ihrer Firma inklusive lokaler Daten (Name, Adresse und Telefonnummer) im Internet. Google versteht eine solche lokale Erwähnung als Querverweis, mit dem Firma und Adresse bestätigt werden. Je mehr dieser Erwähnungen im Internet auftauchen, umso sicherer ist Google, dass es sich um ein echtes, aktives Geschäft handelt.

Problematisch wird es, wenn die Citations nicht konsistent sind: Das kann ein unterschiedlich geschriebener Name sein, ein anderer Straßenname oder eine andere Hausnummer. Falls Sie also mit Ihrem Maklerbüro umziehen, sollten Sie Ihre Firmendaten auch im Internet aktualisieren. Eine Mühe, die sich lohnt: Wer einen Immobilienmakler in Köln-Ehrenfeld sucht, wird Ihr Büro dann auch finden.

Drei Buchstaben für Ihren Erfolg im Internet: SEO – die Suchmaschinen-Optimierung

Unter Suchmaschinen-Optimierung (SEO für Search Engine Optimisation) verstehen die Experten ein Verfahren, mit dessen Hilfe Ihr Firmenname und Ihre Webseite möglichst weit vorne in den Suchergebnissen von Google (oder anderen Suchmaschinen) platziert werden kann. Google und Co. verwenden einen geheim gehaltenen Algorithmus, die die Verlinkungen auf ihrer Homepage, die Verwendungen von Suchbegriffen und andere Links überprüft. Wie SEO genau funktioniert, erfahren Sie hier. Die Klickraten durch erfolgreiches SEO sind um ein Vielfaches höher als die, die aus Google Maps oder Google AdWords resultieren. Bei diesen beiden Methoden zeigen sich Erfolge erst nach einigen Wochen.

Fazit

Ganz gleich, welche Methode(n) des Online-Marketings Sie nutzen: Machen Sie Kunden in Ihrer Region über Google oder andere Suchmaschinen auf sich aufmerksam. Diese Art des Marketings zählt inzwischen zu den profitabelsten Werbemöglichkeiten für lokale Dienstleister – vor allem wenn die Zahl der Mitbewerber in Ihrer Stadt noch überschaubar ist. Doch auch für Makler in Großstädten ergeben sich durch Finetuning – wie oben dargestellt – Chancen, durch das Internet geschäftlich erfolgreich zu werden.

 

Foto: Torbz, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Sichere Datenübertragung: Wie funktionieren eigentlich SSL und TLS?

Zertifikat-Ansicht im Browser

Zertifikat-Ansicht im Browser

Sichere Datenübertragung ist für immer mehr Menschen ein großes Thema. Egal ob beim Webmailclient oder beim Online-Bestellvorgang: Viele Dienste setzen auf die Verschlüsselungstechnik SSL (Secure Sockets Layer). Seit der Version 3.0 wird dieser Standard unter dem Namen TLS (Transport Layer Security) weiter entwickelt. Eine SSL- oder TLS-Verschlüsselung bietet viele Vorteile: Zum einen ist sichergestellt, dass beide Verbindungspartner die sind, die sie vorgeben zu sein, und zum anderen sind alle Daten (E-Mails, Passwörter, usw.), die übertragen werden, verschlüsselt und somit auf dem Übertragungsweg abhörsicher.

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Kategorie: Developer
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