Achiv für Juni 2013

So planen Sie den Relaunch Ihrer Webseite richtig

Alle zwei bis drei Jahren sollten Sie prüfen, ob Ihr Online-Auftritt nicht neu gestaltet oder zumindest grafisch angepasst werden sollte. Auch ein Domainwechsel (den Sie nach Möglichkeit vermeiden sollten) bietet die Möglichkeit, beispielsweise das Design Ihrer Webseite zu überarbeiten. Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihre Homepage zu überarbeiten, birgt das auch einige Risiken. Bei einem fehlerhaften Relaunch kann sich die Position Ihrer Homepage in den Suchmaschinen verschlechtern – weniger Besucher sind die Folge.

Achten Sie daher auf folgende Aspekte:

1. Setzen Sie Weiterleitungen bei veränderter URL

Bei einem Relaunch kommt es häufig vor, dass sich die URLs der Unterseiten ändern. Dadurch landet mancher Besucher, der sich eine dieser Unterseiten als Lesezeichen abgespeichert hat, im Leeren. Auch die Nutzer, die über noch nicht aktualisierte Google-Ergebnislisten kommen, werden die Zielseite nicht mehr auffinden können. Sorgen Sie daher dafür, dass Besucher, die eine alte URL nutzen, auf die neue URL umgeleitet werden. Nutzen Sie dazu eine individuelle 301-Weiterleitung. Falls dies nicht möglich ist, sollten Sie die Besucher auf die Startseite, eine Sitemap oder eine Fehlerseite umleiten.

2. Doppelter und verlorener Content

  • Doppelter Content: Damit es bei den Suchmaschinen nicht zu Missverständnissen kommt und Ihre Seiteninhalte fälschlicherweise als doppelter Content gewertet werden, empfiehlt es sich, das Canonical-Tag anzuwenden. Damit werden die Seiteninhalte eindeutig einer bestimmten URL zugeordnet.
  • Verlorener Content: Damit beim Relaunch keine Inhalte verloren gehen, sollten Sie darauf achten, dass bei der Übernahme der Seiten nichts übersehen wird. Um das zu überprüfen, können Sie folgendermaßen vorgehen:
  • Laden Sie alle Verzeichnisse und Dateien von Ihrem Webserver herunter
  • Nehmen Sie eine Google-„site:“-Abfrage vor
  • Überprüfen Sie die Sitemap mit einem Linkchecker

3. Überprüfen Sie die Links

Fahnden Sie nach defekten Links, also solchen, die auf nicht existierende Seiten/Server verweisen. Interne Links könen Sie etwa mit Hilfe von

überprüfen, für externe Links empfiehlt sich beispielsweise

4. Vor und nach dem Livegang

Während der Testphase – also vor dem Livegang – sollten Sie Ihre Website für Suchmaschinen noch sperren. Vergessen Sie nach dem Livegang nicht, die Sperre wieder zu entfernen.

5. Domainwechsel

Suchmaschinen, wie etwa Google, werten Ihren alten Domainnamen prinzipiell höher als die neue Domain. Machen Sie deswegen Google & Co. schon frühzeitig auf Ihren neuen Domainnamen aufmerksam. Laden Sie dazu unter der neuen URL eine Webseite hoch, die Links enthält und pflegen Sie sinnvolle Inhalte ein. Google sollte danach Ihre neue Domain finden und indexieren.

6. Tracking

Vergessen Sie beim Relaunch nicht, das Tracking an die neuen Seitenstruktur anzupassen oder den Tracking-Code in die neue Seite zu integrieren.

7. Fehlermeldung

Nicht immer lässt sich nach einem Relaunch eine Fehlerseite vermeiden. Wichtig ist aber, dass Sie diese nutzerfreundlich konzipieren, etwa durch ein Feedback-Formular für den Nutzer oder einen Link zur Startseite. Denken Sie daran, dass unbedingt der Statuscode 404 übermittelt werden muss. Ansonsten würden Suchmaschine die Fehlerseite als ganz normale Webpage werden. Das wäre schlecht für das Ranking Ihrer Homepage.

 

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Kategorie: Tipps
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So schützen Sie Ihre DSL-Hardware vor Gewitterschäden

DSL-Hardware bei Gewittern schützen

So schützen Sie Ihre DSL-Hardware bei einem Gewitter

Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm auch die Gewittersaison. In Deutschland werden in den Sommermonaten über eine Million Blitze pro Monat gezählt, manchmal sogar bis zu 200.000 an einem Tag. Im Sommer steigt darum auch die Anzahl von Defekten an elektronischen Geräten. Statistiken der Schadensversicherer weisen das Auftreten von Überspannung als häufigste Schadensursache von Elektronikgeräten aus. Auch bei uns an der Hotline kommt es nach Gewittern vermehrt zur Meldung defekter FRITZ!Boxen und HomeServer. Doch woran liegt das?

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FAQs für Ihre Homepage: Machen Sie es Ihren Kunden einfacher

Eine der wichtigsten Funktionen einer Business-Webseite ist es, die Fragen Ihrer Kunden zu beantworten. Kunden und Interessenten suchen meist auf Ihrer Firmen-Homepage nach einem bestimmten Produkt oder möchten sich über Ihr Unternehmen informieren. Wird die Frage ohne langes Suchen schnell beantwortet, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Besucher wiederkommen. Eine Sammlung häufig gestellter Fragen (Frequently Asked Questions, FAQ) stellt daher ein wichtiges Element auf Ihrer Webseite dar.

Abhängig von der Art Ihres Unternehmens und Ihrer Branche können einige Fragen immer wieder auftauchen. Wenn Sie diese Fragen kennen und die Antworten darauf in einem leicht auffindbaren Bereich auf Ihrer Webseite für die Kunden zur Verfügung stellen, ersparen Sie sich dadurch viele E-Mail-Anfragen oder Kundenanrufe.

Folgende Fragen sind branchenübergreifend und daher für jedes Unternehmen interessant. Sie sollen Ihnen beim Einstieg in Ihren individuellen Fragenkatalog helfen:

  • Welche Produkte oder Services bietet Ihr Unternehmen an?
  • Was sind Ihre Öffnungszeiten?
  • Wo befindet sich Ihr Unternehmen?
  • Wie kann Sie der Kunde erreichen?
  • Kann der Kunde bei Ihnen online bestellen?
  • Wie läuft die Lieferung ab? Was kostet der Versand?
  • Wie kann der Kunde bezahlen?
  • Wie kann der Kunde Ware an Sie zurücksenden?

Tipp: Um weitere Fragen zu sammeln, gehen Sie ganz einfach so vor: Werten Sie die Fragen, die Ihnen Kunden per Mail, telefonisch oder auf Facebook stellen aus – und nehmen Sie diese Fragen dann in Ihren neuen FAQ-Katalog auf. Ihre FAQs sollten Sie immer auf dem aktuellen Stand halten – so wie den Rest Ihres Internetauftritts auch.

 

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Kategorie: E-Business | Tipps
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Tipps: So vermeiden Sie Passwort-Diebstahl

Über 50 Prozent der deutschen Internet-Nutzer haben Angst vor Passwort-Diebstahl. Dies geht aus einer aktuellen repräsentativen Studie hervor, die WEB.DE anlässlich des heutigen Tags der Passwort-Sicherheit in Auftrag gegeben hat. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass es weiter Nachholbedarf im Umgang mit Passwörtern gibt – auch auf Smartphones.

Ein möglichst sicheres Passwort besteht aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. 60 Prozent der Befragten verzichten jedoch auf mindestens eine dieser Komponenten. Eine weitere Sicherheitsmaßnahme ist das regelmäßige Ändern von Passwörtern – zu empfehlen ist dies einmal pro Monat. Lediglich 19 Prozent der Befragten beherzigen diesen Tipp beispielsweise bei ihrem E-Mail Account. Das sind über zehn Prozent weniger als im letzten Jahr. Immerhin 56 Prozent der Internet-Nutzer wechseln ihr E-Mail-Passwort einmal jährlich.

Jeden Dienst mit einem eigenen Passwort versehen

Nur 36 Prozent schützen die unterschiedlichen Internet-Dienste mit einem jeweils speziellen Passwort – ebenfalls weniger als im Vorjahr. Um bei einem möglichen Zugriff durch Hacker nicht alle genutzten Dienste zu gefährden, sollte jeder Dienst mit einem individuellen Passwort versehen werden.

Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass Smartphones nur unzureichend geschützt sind.  Über 40 Prozent der Nutzer verzichten beispielsweise auf einen Passwort-Schutz. Über 50 Prozent davon geben als Grund an, dass sie keine sensiblen Daten auf ihrem Smartphone haben. Ein Viertel gibt offen zu, dass ihnen die Eingabe zu umständlich ist.

Tag der Passwort-Sicherheit

Der Tag der Passwort-Sicherheit soll das Bewusstsein der Internet-Nutzer für sichere Passwörter stärken. WEB.DE fordert an diesem Tag dazu auf, sichere Passwörter zu wählen und diese regelmäßig zu ändern. Doch auch das sicherste Passwort bietet keinen Schutz, wenn eine Spionagesoftware von Hackern die Passwort-Eingabe aufzeichnet. Deswegen sollte jeder sicherheitsbewusste Internet-Nutzer auch vor Viren und Trojanern auf der Hut sein. WEB.DE Club Mitgliedern steht dazu das WEB.DE PC-Sicherheitspaket ein Jahr kostenlos zur Verfügung. Nutzer von WEB.DE FreeMail können das Sicherheitspaket 90 Tage kostenlos testen. Mehr Informationen hier.

 

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Kategorie: Tipps
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Tag der Passwortsicherheit 2013: Weshalb sichere Passwörter wichtig sind – ein Blick unter die Motorhaube (Teil 1)

Vor kurzem sind bei einem deutschen Internetunternehmen Passworthashes „geklaut” worden. Wir haben im 1&1 Blog schon mehrfach über die richtige Wahl eines sicheren Passworts berichtet. Mit dem Tag der Passwortsicherheit erinnern IT-Unternehmen weltweit jährlich daran, wie wichtig sicher gewählte Passworte sind. Was es mit Passworthashes auf sich hat, wie diese zur Sicherheit beitragen und wo ihre Grenzen sind, erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag zum Tag der Passwortsicherheit 2013.

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Jetzt neu im App-Store von Apple: Die 1&1 Mail-App für iOS

1&1 Mail-AppZahlreiche Anfragen haben uns in der Vergangenheit dazu erreicht, nun ist die 1&1 Mail-App auch für das Apple iOS-Betriebssystem erhältlich. Im App Store von Apple könnt ihr die neue App unter dem Namen „1&1 Mail“ ab sofort finden und kostenlos herunterladen. Anschließend könnt ihr euer 1&1 E-Mail-Konto auf eurem iPhone oder iPad einrichten und damit künftig E-Mails von eurer 1&1-Adresse senden und empfangen.

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Kategorie: Mobil Surfen | Produkte
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Jetzt mitmachen und mit 1&1 ein Fashion Week Paket gewinnen

In der letzten Woche haben wir euch an dieser Stelle die unterschiedlichen Design-Smartphones aus dem 1&1 Smartphone-Angebot vorgestellt. Mit dabei: Das Samsung Galaxy S3 mini La Fleur. Diese Woche habt ihr die Chance auf ein spannendes Fashion Week-Paket: Es enthält ein stylisches Samsung Galaxy S3 mini La Fleur, bereitgestellt von der Samsung Electronics GmbH, inklusive einer 1&1 All-Net-Flat Basic für zwei Jahre. Als besonderes Highlight gibt es noch zwei exklusive Karten für die Modenschau & After-Show-Party von Guido Maria Kretschmer am 03.07.2013 auf der diesjährigen Berlin Fashion Week.

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Kategorie: Mobil Surfen
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Weil nicht nur die inneren Werte zählen: Design-Smartphones bei 1&1

Samsung Galaxy S3 mini La FleurDisplaygröße? Prozessor? Kamera-Ausstattung? – Neben diesen technischen Merkmalen steht bei der Entscheidung für ein neues Smartphone immer öfter das Design im Fokus. Ist es eher rund, kantig oder super dünn? Nicht ganz unwichtig, denn das neue Smartphone soll euch schließlich einige Zeit durch den Alltag begleiten. Im 1&1 Smartphone-Angebot findet ihr für jeden Geschmack genau das Richtige. Ob nun verspielt wie das Samsung Galaxy S3 mini La Fleur, puristisch und elegant wie das Sony Xperia Z oder im schlanken Aluminium-Look von iPhone 5 und HTC One – an Auswahl mangelt es nicht. Im Folgenden haben wir für euch eine Auswahl an besonders schicken Geräten zusammen gestellt.

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Kategorie: Mobil Surfen | Produkte
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Warum Bewertungsportale für Restaurants so wichtig sind

Im deutschsprachigen Raum gibt es eine Vielzahl von Portalen, auf denen die Gäste nach dem Essen ihr Restaurant bewerten können. Mit zu den wohl bekanntesten Bewertungsportalen zählen Qype, Marcellinos oder Restaurant-Kritik. Viele Restaurant-Betreiber loben diese ausdrücklich: „Das ist viel besser als Mundpropaganda.“ Der Grund: Die Portale schaffen ein Höchstmaß an Transparenz für potenzielle Gäste und sind speziell für Restaurants, die überwiegend von auswärtigen Gästen leben, unverzichtbar.

Kunden gewinnen und binden

Außerdem sind die Portale ein bewährtes Mittel zur Kundengewinnung und -bindung. Es kann gezielt für Werbung genutzt werden, etwa über Premium-Einträge. Die integrierten Statistiktools dienen der Erfolgskontrolle. Interessant ist neben der Kundenbewertung (vielfach ist auch Freitext möglich, immer können die Gäste je nach Qualität des Essens Sterne oder Kochmützen in verschiedenen Kategorien vergeben) auch die mobile Nutzung mit Hilfe der GPS-Integration eines Smartphones. So können sich auch Ortsunkundige problemlos und sicher zum Restaurant führen lassen. Mitunter ist es bei Bewertungsportalen sogar möglich, direkt einen Tisch im Restaurant zu reservieren.

Die Profile dreier Bewertungsportale im Kurz-Check

  1. www.restaurant-kritik.de
  • Fast 100.000 registrierte Restaurants und damit wichtigstes und qualitativ bestes Bewertungsportal für Restaurants im Internet.
  • Nur Restaurants mit Bedienung, keine Fast-Food-Anbieter (Systemgastronomie), Imbisse oder Lieferservices.
  • Registrierung erforderlich.
  • Auch mobil als App verfügbar.

 

  1. www.qype.com
  • Umfangreiches Bewertungsportal mit vielen Features, nicht nur für Restaurants, Online-Reiseführer.
  • Registrierung erforderlich.
  • Auch mobil als App verfügbar.
  • Tischreservierungsoption.

 

  1. www.gastroguide.de
  • Ansprechende Gestaltung, viele Restaurants in der Datenbank, Bewertungen mit kurzem Text und Fazit.
  • Registrierung erforderlich.
  • Auch mobil als App verfügbar.
  • Nutzer können sich als Fans von Restaurants eintragen.

 

Auch Branchenverzeichnisse können für Restaurant-Betreiber nützlich sein. Das 1&1 Online-Erfolgs-Center hat einige Beispiele in einer Übersicht zusammengestellt:

  1. Bundesweit und regional:

–          www.gelbeseiten.de

–          www.klicktel.de

–          www.restaurant-ranglisten.de

  1. Lokale Portale und Stadtportale:

–          www.koeln.de

–          www.duesseldorf-geht-aus.de

  1. Touristische Portale:

–          www.touristikinformation-bayern.de

–          www.visitberlin.de

  1. Szene-Portale:

–          www.bremen.prinz.de

  1. Sammel-Service mit Eintrag in mehreren Branchenbüchern:

–          hosting.1und1.de/branchenbuch-service

Foto: drubig-photo, Fotolia.com

 

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