Achiv für August 2012

Mobile Internet-Nutzung steigt – Android zweitbeliebtestes Betriebssystem der 1&1 Blog-Leser

Genutzte Betriebssysteme 1&1 Blog 2010-2012Der mobile Zugang zum Netz wird immer wichtiger. Was zahlreiche Studien vermelden, können wir auch für das 1&1 Blog bestätigen. Ein Blick auf die verwendeten Betriebssysteme unserer Blog-Besucher in den letzten zwei Jahren bringt spannende Erkenntnisse. Mittlerweile nutzt fast ein Drittel aller Besucher ein Smartphone oder Tablet, um Beiträge hier im Blog zu lesen – im August waren es 32,6 Prozent.

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Kategorie: Netzkultur
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Google Shopping und Social Media: frische Marketing-Ideen für Ihren Online-Shop

Die Ergebnisse der Universal Search von Google sind eine wichtige Besucherquelle für deutsche Online-Shops. 9,67% der Shop-Besucher landen einer Studie von Aufgesang Marketing zufolge über Universal Search in deutschen Online-Shops. Bei dieser Art von Suchergebnissen werden die Treffer nicht bloß unter den allgemeinen Ergebnissen aus dem Internet gelistet, sondern zum Beispiel auch bei anderen Diensten wie Google Shopping, Bilder oder Maps. Dabei macht Google Shopping den Großteil des eingehenden Universal Search Traffics von Online-Shops aus. Deshalb bietet 1&1 Nutzern seiner E-Shops die Möglichkeit, ihre Produkte im Google Merchant Center hochzuladen und bei den passenden Suchbegriffen unter Google Shopping anzeigen zu lassen.

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Kategorie: Tipps
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Die 1&1 HostingPartner gratulieren den iPad Gewinnern!

Gewinn: iPad 3Im Laufe der letzten Woche haben wir auf unseren SocialMediaProfilen immer wieder Hinweise ausgelegt: Welche Provisionen kann man als 1&1 HostingPartner verdienen? Wieviele E-Mails laufen über die 1&1 Rechenzentren? Worum geht es in den HostingPartner-Webinaren? Wer diese und andere Fragen richtig beantworten konnte, hatte die Chance auf eines von drei Apple iPad 3.

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Kategorie: 1&1 Intern
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Umfrage: KMUs sehen Trend im Cloud-Computing

Cloud-Computing liegt auch bei kleineren Unternehmen im Trend. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von 3000 Entscheidern bei KMUs, die Microsoft in Auftrag gegeben hat. Der Software-Konzern schätzt, dass sich das Segment in den nächsten fünf Jahren fast verdoppelt wird. Die Akzeptanz bei Firmen mit zwei bis zehn Mitarbeitern sei dabei besonders hoch. Diese würden Cloud-Computing in drei Jahren dreimal so häufig einsetzen wie heute.

Der Grund liegt für 58 Prozent der befragten kleinen bis mittelständischen Unternehmen auf der Hand: Cloud-Dienste seien wettbewerbsfähiger, erwarten sie. Essentiell ist dabei für 71 Prozent der mobile Zugriff auf die Technik, und zwar unabhängig von Endgerät und Zugangspunkt.

Zurückhaltend äußern sich laut Microsoft lediglich 20 Prozent der KMU-Verantwortlichen. Sie gehen davon aus, dass ihre Daten in der Cloud schlechter gespeichert sind als auf einem physischen Server. 70 Prozent der Befragten interessieren sich jedoch genau dafür, wo geografisch ihre Daten liegen. Für 30 Prozent ist es wichtig, dass diese das Land des Firmensitzes nicht verlassen dürfen. Unklar bleibt, ob gesetzliche Vorgaben dafür maßgeblich sind oder die Unternehmen dies von sich aus fordern.

Cloud-basierte Mail-Dienste werden 65 Prozent der befragten KMUs in spätestens drei Jahren nutzen, heißt es in der Studie. Dabei legen 56 Prozent Wert darauf, die Technik aus einer Hand zu erhalten. Mehrere Anbieter für verschiedene Services zu nutzen, scheidet für sie demnach aus.

 

 

Foto: Jakub Jirsák, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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10 Jahre soziale Netzwerke: Wer kam und wer ging?

Viele Social-Media-Plattformen kamen und gingen in den letzten 10 JahrenAuch wenn es schon Mitte der 90er Jahre in den USA Vorläufer der heutigen sozialen Netzwerke gab, etwa die Schulfreunde-Gemeinschaft classmates.com, so erlebte das Social Web erst ab 2003 einen regelrechten Boom. Aber was wurde eigentlich aus all den Netzwerken? Wir führen euch durch die letzten Jahre.

Es war einmal ein Anbieter, der wollte nichts anderes, als seinen Nutzern kostenlose Datenspeicherung zu ermöglichen. Doch dann kam ein Mann, der hatte einen Traum – und dieser Traum war es, alle möglichen Menschen miteinander zu vernetzen und eine Community zu gründen. Die Rede ist von Tom Anderson, dem Gründer von MySpace und somit einem der Gründerväter des Social Networks. Was als Netzwerk für Musiker bzw. Bands begann, wurde schnell zum Auffangbecken für Künstler jeglicher Art und solche, die es werden wollten. Trotz anfänglich großer Nutzerzahlen ist von dem ursprünglichen Hype nicht mehr viel übrig. Allein 2011 sank die Zahl der Nutzer um ein Drittel auf 63 Millionen. Ergo: MySpace ist nach mehreren Relaunch Versuchen so gut wie tot.

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Kategorie: Netzkultur
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Wie Sie Plagiate von Ihrer Homepage aufspüren

Wenn jemand Texte von Ihrer Homepage kopiert und für seine eigene Webseite verwendet, können Sie diese einfach mit Hilfe einer Suchmaschine wie etwa Google aufspüren. Verwenden Sie für eine Stichprobe einfach einen Auszug Ihres Textes, der ein paar Charakteristika (beispielsweise eine besondere Formulierung oder Schreibweise) aufweisen sollte, und geben Sie ihn – in Anführungszeichen gesetzt – in die Suchmaschine ein. Auf diese Weise können Sie schnell fündig werden.

Wer den gesamten Seiteninhalt auf Plagiate überprüfen möchte, dem bieten CopyScape oder TextGuard die Möglichkeit dazu. Der Dienst sucht per Mausklick nach Kopien im Netz, indem er den Inhalt der gesamten Webseite vergleicht.

Foto-Plagiate aufzuspüren, ist indes schwieriger. Mit TinEye können Sie eine reverse Bildersuche starten, um nach Kopien zu fahnden. Wer – etwa als freiberuflicher Fotograf – gestohlenes Bildmaterial aufstöbern will, dem bietet etwa Digimarc einen professionellen Service an: Die eigenen Fotos werden dazu mit einem Wasserzeichen versehen, bevor sie online gestellt werden. Später können Sie mit einem speziellen Programm suchen, ob andere Ihre Bilder kopiert und ins Netz gestellt haben.

Werden Sie fündig, sollten Sie sich an einen Fachanwalt für IT-Recht wenden. Er kann sie beraten, wie Sie am besten gegen den Content-Diebstahl vorgehen sollten. Wenn sich der Verursacher – etwa durch eine WHOIS-Abfrage seiner Webseite – ermitteln lässt, kann der Anwalt ihn kostenpflichtig abmahnen, von ihm eine Unterlassungserklärung fordern und versuchen, ihre Ansprüche auf Schadenersatz durchzusetzen.

 

 

Foto: Daniel Ernst, Fotolia.com

 

 

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Kategorie: Tipps
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Von „Content Grabbern” und „Harvestern”

Im Internet sind nicht nur die Suchmaschinen-Bots unterwegs, um Webseiten zu indizieren. „Content Grabber“ oder „Harvester“ suchen im Netz nicht nur nach E-Mail-Adressen für Spam-Nachrichten, sondern auch nach Content. Der kann sich dann als Matrix in Google-Anzeigen oder Affiliate-Links wiederfinden.

Verfügt der Homepage-Betreiber über einen eigenen Server, kann er solche Programme mit Hilfe der Datei robots.txt aussperren, die als schwarze Liste fungiert. Auch eine Sperre per .htaccess ist möglich, da zahlreiche Bots über den http-User-Agent-Header identifiziert werden können. Will das Programm den Webseiten-Inhalt speichern, erhält es eine Fehlermeldung. Ein Tool, mit dem Sie die Dateien generieren können, finden Sie beispielsweise hier. Wichtig ist, dass Sie die schwarze Liste immer aktuell halten, sonst haben neue Bots wieder Zugriff auf die Inhalte.

Lesen Sie in der Fortsetzung, wie Sie Content-Diebstahl im Netz aufspüren können.

 

Foto: Thomas Jans, Fotolia.com

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Kategorie: Tipps
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Online-Branchenbücher: Gezielt Kunden vor Ort ansprechen

Wie können Unternehmen ohne eigene Homepage im Internet werben und dabei gezielt Kunden vor der eigenen Haustür anzusprechen?

Mit dem 1&1-Branchenbuch-Service können sich kleine und mittelständische Betriebe einfach einen Eintrag im umfangreichsten deutschsprachigen Online-Branchenverzeichnis sichern. Der Dienst von 1&1 kostet 19,99 Euro im Monat, die ersten drei Monate sind kostenlos.

Neben kleinen und mittelständischen Unternehmen eignet sich der 1&1 Branchenbuch-Service vor allem auch für Selbstständige und Freiberufler, um ohne Streuverluste im regionalen Umfeld zu werben. Einmal hinterlegt, werden die Geschäftsdaten in einem Partner-Netzwerk mit insgesamt bis zu 7,8 Millionen Visits pro Monat platziert. Potentielle Kunden können über so beliebte Internet-Portale wie YellowMap, QUOKA.de oder lokaleauskunft.de angesprochen werden. Gegenüber den vergleichbaren Einzeleinträgen bietet der 1&1-Service zudem eine Kostenersparnis von rund 20 Prozent.

Zusätzlich zu Adresse und Öffnungszeiten können Gewerbetreibende die Anzeige auf Wunsch mit einem Foto versehen oder eine direkte Verlinkung zur Firmen-Homepage einfügen. Eine integrierte Suchmaschinen-Optimierung sorgt dafür, dass die Annonce über Google, WEB.DE und andere Suchmaschinen gefunden werden kann und trotz der Informationsflut im World Wide Web Beachtung findet.

 

Foto: ExQuisine, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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Die „Button-Lösung“ – Wider die Kostenfallen im Web

Abzocke ade: Mit der „Button-Lösung“ will die Bundesregierung Kostenfallen im Internet bekämpfen. Kräftig hat das Bundesjustizministerium gestern noch die Werbetrommel für die neue Regelung gerührt, die heute (1. August) in Kraft tritt.

Online-Shop-Betreiber, aufgepasst! Das neue Gesetz betrifft nicht nur betrügerische oder irreführende Angebote, sondern jeden, der in Deutschland E-Commerce-betreibt! Worum geht es genau? Ausgangspunkt der politischen Überlegungen waren Abzock-Angebote, bei denen der Nutzer aufgrund der Angebotsgestaltung von einem kostenlosen Service (zum Beispiel mit Kochrezepten) ausgeht, im Kleingedruckten aber versteckte Zahlungspflichten auftauchten, die oft dann rigoros – auch mithilfe von „spezialisierten” Kanzleien eingefordert wurden.

Nach langen Überlegungen und Diskussionen in Brüssel und Berlin hat sich der Gesetzgeber dazu entschieden, diesem Problem mit neuen, allgemeinen Anforderungen an den Vertragsschluss im Internet zu begegnen. Demnach müssen künftig zum einen ganz klar alle Preisangaben und die wichtigsten Vertragsinformationen in unmittelbaren (zeitlichen und räumlichen) Zusammenhang mit der Bestellabgabe erscheinen, zum anderen müssen Bestell-Buttons eine Beschriftung erhalten, aus der sich die Zahlungspflicht für den Nutzer zweifelsfrei ergibt.

Wichtig dabei: Diese Anforderungen gelten für sämtliche E-Commerce-Angebote und nicht etwa nur für jene betrügerischen, bei welchen der Kunde eine Zahlungspflicht nicht erwartet. Die „Button-Lösung“ verbietet insbesondere auch bislang übliche Gestaltungen, etwa Bestell-Buttons in Online-Shops, die mit „Bestellen“ beschriftet waren. Gerade aufgrund des Verbots solcher bislang auch bei unstreitig seriösen Angeboten weit verbreiteten Umsetzungen werden die Auswirkungen des neuen Gesetzes immer noch unterschätzt.

1&1 hat im Zuge der neuen gesetzlichen Regelungen nicht nur sein eigenes Angebot überarbeitet, sondern vor allem auch die E-Shop-Lösung für die eigenen Kunden rechtzeitig angepasst. Für Neukunden des 1&1-Shop-Systems wird die Standardbeschriftung des Buttons hierbei automatisch auf „Kaufen“ eingestellt. Bestandskunden wurden schon im Mai über die notwendigen Umstellungen auf ihren Shop-Seiten informiert. Außerdem sind die Bestellübersichtsseiten an die neue Rechtslage angepasst worden, da vor allem die Artikelbeschreibung auf der Übersichtsseite jetzt ausführlicher ausfallen muss als bisher.

Für alle, die sich mit den Anforderungen der „Button-Lösung“ für Shopbetreiber auseinander setzen wollen:

 

Foto: Schlierner, Fotolia.com

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Kategorie: E-Business
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