Cloud-Software für Freiberufler und Mittelständler

„SOS, mein Computer hatte einen Unfall mit einer Kaffeetasse“, hörte ich kürzlich einen Arbeitskollegen schreien. Er war in der Hektik des Büroalltags für einen Moment unachtsam gewesen. Dank unserer IT-Abteilung ließ sich das Notebook zum Glück noch retten, doch der Schock steckte dem Unglücksraben für eine Weile in den Knochen. Und das kann jeder Computernutzer nachvollziehen: Hard- und Software sind in unseren täglichen Arbeitsabläufen unentbehrlich geworden. Kein funktionstüchtiger Rechner, keine Arbeit!

Für Fälle, in denen ein Teil der Hardware plötzlich versagt, gibt es seit einigen Jahren Software, die nicht lokal installiert werden muss, sondern in der Datenwolke, der so genannten Cloud, angeboten wird. Das Prinzip ist denkbar einfach: Anstatt Daten auf dem eigenen Computer oder Server zu speichern, werden sie auf einen Großrechner geladen, der mit dem Internet verknüpft ist. Bei einem seriösen Anbieter sind die Daten ähnlich wie beim Online-Banking verschlüsselt, sodass Unbefugte keinen Zugriff haben. Sowohl für Freiberufler als auch Mittelständler ist diese Technologie ideal. Immer mehr Unternehmer wagen jetzt den Sprung in die Cloud und nutzen inzwischen nicht nur Server-Speicherplatz, sondern auch Unternehmenssoftware, die online zur Verfügung gestellt wird. Eine dieser Lösungen ist Scopevisio, eine Software, die Sie im 1&1 Business Apps Portal finden. Als Cloud-Anwendung ist sie skalierbar, sodass sie für beliebig viele Mitarbeiter in kürzester Zeit zur Verfügung steht.

Freiberufler schätzen vor allem die benutzerfreundliche Oberfläche, den kostenlosen Support und die Zeitersparnis, die sie mit Scopevisio haben. Tägliche Büroarbeiten wie Rechnungen schreiben, Einnahmen für das Finanzamt festhalten oder Kundenkommunikation nachvollziehen, sind in der EÜR Suite mit wenigen Klicks möglich. Mittelständlern gefällt in erste Linie der breite Funktionsumfang der Scopevisio ERP Suite und der Zugriff auf aktuelle Finanzdaten in Echtzeit. An jedem Ort der Welt hat der Unternehmer beim Cloud Computing seine Kontakte parat und Überblick über alle Vorgänge, mit denen seine Mitarbeiter gerade beschäftigt sind.

Der Unfall mit der Kaffeetasse bleibt immer ärgerlich. Aber sollte einmal etwas danebengehen, so ist beim Cloud Computing lediglich die Hardware verloren. Die Unternehmensdaten liegen sicher in der Cloud. Einfach kostenlos 30 Tage testen und in Ruhe entscheiden!

Ninja Scholz, Scopevisio AG

Ninja Scholz und die Scopevisio AG

Die Scopevisio AG bietet Online Unternehmenssoftware für kleine und mittelständische Unternehmen. Ninja Scholz unterstützt den Bonner Software-Anbieter seit 2010 in den Bereichen Marketing-Kommunikation und Social Media.

 

Kategorie: Produkte
3 Kommentare
  1. 15. Juni 2012 um 13:59 |

    Genau der “seriöse Anbieter” ist der springende Punkt. Viele (so auch ich) würden wohl eine Cloud nutzen, wenn sie sich wirklich sicher sein könnten, was mit den Daten geschieht. Dies ist aber unmöglich und speziell bei Kundendaten und Ähnlichem muss man einfach sehr vorsichtig sein.

  2. 5. Juli 2012 um 19:26 |

    Genauso wie mein “Vorschreiber” sehe ich das auch. Viele Freiberufler und Mittelständler haben solch sensiblen Daten auf Ihren Rechnern, dass sie nicht das kleinste Risiko eingehen können, wenn sie diese in einer Cloud abspeichern. Das hält auch mich momentan davon ab.

    Was passiert eigentlich mit Daten in der Cloud, wenn der Anbieter in die Insolvenz geht oder die Staatsanwaltschaft aus irgendwelchen anderen Gründen ermittelt? Komme ich dann trotzdem zu hundertprozent an meine Daten?

    Auch wenn das Risiko sehr klein sein mag, mir ist es für meine Daten (momentan) zu hoch.

  3. 8. Juli 2012 um 08:37 |

    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Auch ich nutze Clouddienste für Backupzwecke. Niemals jedoch für ich diese ohne zweites physisches Backup nutzen.

    Dazu kommt ein weiterer Sicherheitsaspekt: Der von mir genutzte Backupdienst bietet mir die Möglichkeit, meine Daten nur verschlüsselt in die Cloud zu laden. Dabei habe nur ich – und sonst niemand – den Schlüssel. Das ist sicher. Nur ist dies leider auch heute noch eher die Ausnahme als die Regel.

    1&1 ist da eben auch keine Ausnahme. Weder bietet das 1&1 SmartDrive noch Scopevisio die Möglichkeit, Daten verschlüsselt abzulegen. Als Unternehmer würde ich jedenfalls meine Buchhaltungsdaten – mit die sensibelsten Unternehmensdaten – nun ganz sicher nicht unverschlüsselt bzw. ohne daß nur ausschließlich ich den Schlüssel besitze auf fremden Servern ablegen. Was 1&1 beim SmartDrive un auch mit Scopevisio anbietet ist nämlich lediglich eine verschlüsselte Übertragung auf die Server. Das ist absoluter Standard. genauso wichtig ist es aber, ob die Daten selbst auch auf den Servern verschlüsselt abgespeichert werden und nur ich allein den Schlüssel dafür habe. Das ist weder bei 1&1 noch Scopevisio der Fall.

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