Achiv für September 2011

Informationen zur fehlerhaften Netzwerk-Konfiguration bei 1&1 Dedicated Servern am 26.09.2011

Durch einen Softwarefehler kam es gestern zwischen 15 und 17.30 Uhr und erneut zwischen 20 und 23 Uhr zu einer fehlerhaften Netzwerk-Konfiguration bei den Dedicated, Virtual und Dynamic Cloud Servern unserer Kunden. Dadurch waren diese Server vorübergehend nicht im Internet erreichbar.

Die weitaus größere Anzahl von Kunden mit Hosting-Paketen (Shared/Dual-Hosting/Cloud/Do-It-Yourself) war nicht von dieser Störung betroffen, ebensowenig wie alle DSL-, Mobilfunk-, Telefonie- und Mail-Kunden.

Die Netzwerkeinstellungen werden in einer zentralen Sybase-Datenbank verwaltet. Insbesondere bei unseren Dedicated Servern ändern sich diese Einstellungen häufig, etwa beim Ändern von Firewall-Einstellungen. Diese Änderungen müssen allen Netzwerkkomponenten (Router, Switches) mitgeteilt werden. Vor ca. einem Monat haben wir eine so genannte Middleware installiert, die in regelmäßigen Abständen die Einstellungen der Datenbank abfragt und zentral an die Netwerkkomponenten verteilt.

Dieses System lief bis gestern reibungslos. Gestern hatte der Sybase-Server eine hohe Last und entsprechend verzögerte Antwortzeiten. Durch einen Fehler in der Middleware, einem so genannten Sybase::DBI Connector,  interpretierte die Software die lange Wartezeit als „leere” Antwort und überschrieb so die Netzwerkeinstellungen der Router und Switches in unseren Server-Segmenten.

Nachdem der Fehler identifiziert war, mussten die korrekten Netzwerkdaten zunächst manuell wiederhergestelt werden. Gleichzeitig haben wir vorübergehend die automatische Datenbankabfrage durch die Middleware gestoppt. In dieser Zeit waren keine Änderungen an Firewall-Einstellungen und Einrichtung neuer IP-Adressen möglich.

Damit eine solche Störung nicht mehr auftreten kann, haben wir zusätzliche Prüfroutinen in unserem Netzwerk implementiert, die den aufgetretenen Fehler verhindern. Änderungen an den Netzwerkeinstellungen sind im 1&1 Control-Center nun wieder möglich, werden aber aufgrund der Prüfmechanismen erst mit ca. 15 Minuten Verzögerung aktiviert.

Gleichzeitig befinden wir uns in Gesprächen mit dem Softwarehersteller, um die Fehler in der Middleware schnellstmöglich zu beheben.

Für die entstandenen Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.

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Kategorie: Server & Hosting
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Suchmaschinen – Wie sie funktionieren und was sie können

Auch wenn die Nutzung von Suchmaschinen heute zum Alltag gehört, so kennen wir doch in der Regel nur die Benutzeroberfläche, auf der wir unsere Suchanfrage starten und auf der uns schlussendlich die Ergebnisse präsentiert werden. Im Hintergrund laufen dabei jedoch zahlreiche Prozesse ab, von denen der Nutzer nichts mitbekommt.

Eine Suchmaschine kann in drei Systemkomponenten gegliedert werden, die erst im Zusammenspiel den Weg von der Suchanfrage zur Trefferliste ermöglichen:

  • Web-Robot-System
  • Information Retrieval System
  • Query Processor

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Kategorie: Tipps
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Vorsicht vor falschen Facebook-Freunden

Aktuell gibt es eine neue gefährliche Spam-Welle. Kriminelle verschicken verstärkt E-Mails, die scheinbar von Facebook stammen. Unter Verweis auf eine angeblich verlorene Nachricht werden die Empfänger auf eine gefälschte Website gelockt. Betroffen ist offenbar ganz Europa.

Facebook ist die mit Abstand beliebteste Community in Deutschland. Laut einer aktuellen Forsa-Studie sind 47 Prozent der fast 52 Millionen Internet-Nutzer hierzulande mit einem eigenen Profil in dem Freundschafts-Netzwerk vertreten. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Online-Betrüger beim massenhaften Versand ihrer E-Mails tatsächlich ein Facebook-Mitglied erreichen, ist somit sehr hoch.

 

Unsere Sicherheits-Experten empfehlen den Empfängern entsprechender E-Mails, diese umgehend zu löschen. Auf keinen Fall sollte man der Verlinkung folgen, denn wer den fingierten Link anklickt, sitzt in der Falle. Ist der Computer nicht ausreichend geschützt, installiert sich dann ein Trojaner, der den Rechner des ahnunglosen Opfers zum Teil eines weltweiten Botnetzes macht. In Botnetzen sind hunderte oder gar tausende Computern zusammen geschlossen, die nach einer Infektion mit Schadsoftware ferngesteuerte Befehle empfangen können. Unbemerkt entsteht so eine Art Zombiearmee, die geheime Passwörter klaut und wichtige IT-Infrastrukturen vollständig lahm legen kann.

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Kategorie: Netzkultur
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Eure Bilder als Diashow: So klappt's mit der 1&1 Do-It-Yourself Homepage

Eine Diashow in die eigene Homepage einzubinden, ist eine gute Möglichkeit, um ohne großen Zeit- und Geldaufwand die eigene Firma, das Team oder auch Produkte zu präsentieren. Mit der 1&1 Do-It-Yourself Homepage ist die Erstellung einer solchen Diashow in wenigen Schritten und ohne Programmierkenntnisse möglich.

Schritt 1: Bildergalerie auswählen

Unter dem Reiter „Neues Element hinzufügen“ einfach den Button „Bildergalerie“ anklicken.

Bildergalerie auswählen

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Kategorie: MyWebsite & Apps
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1&1 Do-It-Yourself Homepage jetzt auch unterwegs optimal nutzbar

Immer mehr Deutsche nutzen zum Surfen im Internet ihr Smartphone, um auch unterwegs bestens informiert zu sein. Diesen Trend sollten auch Betreiber von Webseiten nicht vernachlässigen. Denn für den Besucher einer Webseite ist es häufig umständlich, Seiten auf dem Smartphone oder Handy anzusehen.

Genau dieses Problem hat 1&1 erkannt und bietet den Nutzern der Do-It-Yourself Homepage jetzt eine attraktive Lösung: Mobile DIY. Diese neue Funktion erkennt, mit welchem Gerät ein Besucher auf eine Webseite zugreift und passt die Darstellung automatisch dem jeweiligen Display an. So können alle potentiellen Kunden bequem Seiteninhalte wie Texte oder Fotos aufrufen – lästiges Heranzoomen mit den Fingern entfällt. Mobile DIY unterstützt alle gängigen Smartphones wie beispielsweise das iPhone, Blackberry und Android-Geräte.

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Kategorie: Mobil Surfen
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20 Jahre Linux: Die Internet-Fabrik

Ein breites Produktangebot von Shared-Hosting über CloudLösungen bis hin zu dedizierten Hochleistungsservern, das bietet 1&1 heute. Ohne den Einsatz des Betriebssystems Linux wäre eine solche Entwicklung gar nicht möglich gewesen. So läuft der Großteil unserer über 70.000 Server unter dem freie Betriebssystem. Natürlich gibt es auf Kundenwunsch sowohl die Shared-Hosting-Pakete als auch die verschiedenen Servervarianten zusätzlich  in einer Windows-Version. Beim Shared-Hosting läuft in diesem Fall aber nur das Webfrontend mit Windows, unsere Storage-Infrastruktur läuft generell mit Linux.

Der wohl größte Vorteil des Einsatzes von Linux ist die sehr schnelle Weiterentwicklung des Systems durch die Open-Source-Community und unsere eigenen Entwickler. Wird ein neues Feature benötigt, lässt es sich jederzeit und in der Regel mit geringem Zeitaufwand integrieren. Bei kommerziellen Produkten ist der Zeitraum bis zur Implementierung zusätzlicher Funktionen in der Regel deutlich länger. Bis es soweit ist, ist es im schnell wachsenden Hosting-Markt allerdings meistens zu spät.

Auch die Dual-Hosting-Infrastruktur von 1&1 basiert auf einer Linux-Plattform.

 

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Kategorie: Netzkultur
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