Keine "Stille Nacht" – Holt euch das 1&1 AudioCenter

1&1 Weihnachtszauber

1&1 AudioCenter

Auch im 20. Türchen des Adventskalenders hat sich unser Weihnachtsmann nicht lumpen lassen. Denn heute hat einer von euch die Chance, das 1&1 AudioCenter zu gewinnen.

Um teilzunehmen, schreibt uns einfach hier im Blog oder bei Facebook und Twitter einen kleinen Weihnachtsreim.

Unter den kreativsten Vorschlägen verlosen wir dann das AudioCenter.

Mit eurer Teilnahme akzeptiert ihr unsere Teilnahmebedingungen. Und weil’s heute so spät los geht, habt ihr wieder bis morgen früh, 9 Uhr, Zeit!

Außerdem möchten wir euch noch einmal auf die Aufgabe für Türchen Nr. 24 hinweisen:

Eure selbstgedrehten Videos könnt ihr bis zum 22. Dezember auf unserer Facebook-Seite oder unserem Youtube-Channel hochladen – viel Spaß!

Kategorie: 1&1 Intern
23 Kommentare
  1. 20. Dezember 2010 um 14:45 |

    Advent, Advent
    die DSL-Leitung brennt.

  2. 20. Dezember 2010 um 14:48 |

    Da ich bzw. wir kein Weihnachten feiern:

    Denkt Euch, ich habe das Christkind gesehen,
    ich hab’s überfahren, es war ein Versehen.
    Ich hatte gerade die Äuglein zu,
    ich träumte beim Fahren in himmlischer Ruh.

    Das Christkind hat in dieser heiligen Nacht
    Bekanntschaft mit meinem Kühler gemacht.
    Später sah ich auch noch den Weihnachtsmann,
    er feuerte grad’ seine Renntiere an.

    Ich überholte den langsamen Wicht,
    doch sah ich den Gegenverkehr dabei nicht.
    Ich wich noch aus, doch leider nicht Santa,
    ein kurzes Rumsen und er klebte am Manta.

    Am Ende sah ich auch den Nikolaus,
    er stürmte gerade aus dem Freudenhaus.
    Er kam ganz hektisch über die Kreuzung gelaufen,
    wollt am Automaten neue Lebkuchen sich kaufen.

    Mein Auto und mich hat er wohl nicht gesehen,
    jedenfalls blieben von ihm nur die Stiefel stehen.
    So ist die Moral von dem Gedicht,
    Fahr zu schnell Dein Auto nicht.

    Denn als ich zuhause war, da musste ich heulen,
    mein schöner Wagen, der hatte drei Beulen,
    vom Christkind, vom Nikolaus und vom Santa Claus,
    ja, dieses Jahr fällt Weihnachten dann wohl aus!

  3. 20. Dezember 2010 um 15:04 |

    Draussen schneit’ s, es ist so weit,
    begonnen hat die Weihnachtszeit.

    Auf dem Weihnachtsmarkt herrscht reges Treiben,
    dekoriert sind alle Fensterscheiben.

    Der Tannenbaum wird geschmückt,
    die Weihnachtsgans in den Ofen gerückt :)

    … nur eines fehlt noch:
    Mein Weihnachtswunsch für dieses Jahr:
    Das Audiocenter von 1&1, ganz klar !

    Frohe Weihnachten

  4. 20. Dezember 2010 um 15:12 |

    Für 1&1 so soll es sein,
    schreib ich hier nen schicken Reim.
    Natürlich will ich dafür was haben,
    von 1&1 ein paar schöne Gaben.

    So gibts heut eine 1&1 Audio Station,
    für die Reimerei der angemessene Lohn.
    Zu Weihnachten soll diese mir dann Freude machen,
    und ich kann unterm Christbaum lachen.

    Zwar wirds als Weihnachtsgechenk mit dem Versand recht knapp,
    doch ich hoffe der Weihnachtsmann von der Post bringt es im Trapp.
    Unterm Radio sind noch zwei Weihnachtsengel zu erblicken,
    vieleicht kann man die auch noch mit der Weihnachtspost verschicken ?

    Im Blog wird dieser Reim erscheinen,
    ich hoffe er ist nicht zum weinen.
    Ob Nikolaus, Christkind ,Rentier oder die 3 Weisen aus dem Morgenland,
    ich hoffe es lohnt sich mein Arbeitsaufwand.

    Die Teilnahmebedinungen sind akzeptiert,
    jetzt schau ich mal was hier passiert.
    In diesem Sinne eine Stille Nacht,
    der 1&1 Adventskalender ist die reinste Pracht.

    Und sollte es mit dem Gewinn nichts werden,
    wünsche ich allen Teilnehmern ein frohes Weihnachtsfest auf Erden !

  5. 20. Dezember 2010 um 15:21 |

    Advent, Advent ein Kerzlein brennt
    Erst 1 dann 2 dann 3 dann 4
    dann steht das Christkind vor der Tür
    und wenn das 5te Kerzlein brennt
    dann hast Du Weihnachten verpennt

    Gruß, Oliver

  6. 20. Dezember 2010 um 15:49 |

    Draußen schneit es wie verrückt,
    die weiße Pracht hat uns entzückt.
    Bei Chaos auf den Autowegen
    sind wir daheim ( die Ruhe pflegen)
    und freu’n uns auf den Weihnachtsmann,
    der auch bei Kälte fliegen kann.

  7. 20. Dezember 2010 um 16:12 |

    Der moderne Adventskalender

    In der schneeweißen Dezemberzeit,
    ist es jeden morgen so weit.
    Sobald ich in der Früh aufgewacht,
    wird der PC schnell angemacht,

    Klick, klick Browser öffne dich,
    schnell, schnell das lange Warten allmorgendlich.
    Auf zu 1und1.de – den Blog muss ich lesen,
    welches Produkt wird heute angepriesen?

    Ein schickes, lautes Audiocenter,
    das ist nichts für ruhige Renter!
    Alsbald alle kreativ um die Preise ringen,
    Süßer die Glocken nie klingen!

  8. 20. Dezember 2010 um 17:06 |

    Nun, seit ein paar Tagen weiß ich, dass ich ohne Musik nicht leben kann.
    Aber weiß dies auch der Weihnachtsmann?
    Ihm jetzt noch einen Brief zu schreiben…..es ist zu spät dafür,
    denn der Adventskalender zeigt schon bald die letzte Tür.
    Den Weihnachtsmann anrufen – ist nicht meins,
    dies überlasse ich lieber 1&1.

  9. 20. Dezember 2010 um 17:42 |

    Was ist das für ein Knistern und Knackeln?
    Will da jemand die Wohnung abfackeln?

    Es rummst und bummst wie bei explodierendem Eukalyptus,
    entdeck’ ich da etwa auch noch ‘nen Rhythmus?

    Der Weihnachtsbaum, ja brennt er?
    Nö, es spielt das 1und1 Audio-Center!

  10. 20. Dezember 2010 um 18:10 |

    Ich bin klein, mein Herz ist rein, drum lass mich der Gewinner sein.

  11. 20. Dezember 2010 um 18:17 |

    Zur Weihnachtszeit

    Kein Engel stieg vom Himmel mehr,
    Verstummt war der Propheten Wort,
    Der Fürst der Welt mit seinem Heer
    Durchstürmte siegend Ort um Ort.

    Gebrochen war der frohe Mut,
    Der Hoffnung letzter Schimmer schwand,
    Erloschen war der Liebe Glut
    Und Finsternis lag auf dem Land.

    Da sandte Gott von seinem Thron
    Den Abglanz seiner Herrlichkeit,
    Da trat sein eingeborner Sohn,
    Der Fürst des Lebens in die Zeit.

    Und mit ihm kam der neue Tag,
    Der neues Heil der Welt gebracht;
    Der Fürst der Finsternis erlag
    Und stürzte heulend in die Nacht.

    Vom Himmel stieg der Engel Heer
    Und laut ward der Propheten Wort,
    Die Hoffnung trauerte nicht mehr
    Und ahnte den ersehnten Port.

    Der Glaube neigte still sein Ohr
    Und fasste wieder hohen Mut,
    Und freudig lodernd stieg empor
    Der heil’gen Liebe reine Glut.

    O selig, die dem Herrn vertraut
    In einer traurig bangen Zeit,
    Und dreimal selig, die geschaut
    Ihn selbst in seiner Herrlichkeit.

    Julius Sturm 1816 – 1896

  12. 20. Dezember 2010 um 18:28 |

    Im Wintergarten steht ein Rettich,
    fertich!!!

  13. 20. Dezember 2010 um 18:32 |

    Von drauß von der Straße komm ich her
    ich muss euch sagen es fröstlelt mich sehr

  14. 20. Dezember 2010 um 18:51 |

    Lieber guter Weihnachtsmann,
    du kommst mit deinen Gaben,
    jedes Jahr da denkst du dran,
    etwas für uns zu haben.

    Ob Groß, ob Klein, ob Jung, ob alt,
    ob Bücher oder Spielzeugwald,
    es ist für jeden was dabei,
    bei dieser Weihnachts-Schenkerei.

    Du kommst mit deinem Schlitt an,
    ganz nah an unsre Häuser dran.
    Durch den Kamin schnell in das Haus,
    keines der Häuser lässt du aus.

    In diesem Jahr da wünsch ich mir,
    ein 1&1 AudioCenter von dir.
    Ganz in schwarz mit tollem Klang,
    und fettem Sound ein Leben lang.

    Mehr möcht ich nicht, in diesem Jahr,
    ich hoffe jetzt ist alles klar,
    ach, ein Wunsch steht noch auf der Liste,
    eine schneeverschneite Rodel-Piste.

    Vielleicht bekommst du das ja hin,
    sonst macht Schlittenfahren wenig Sinn.
    Wenn´s nicht klappt, ist auch egal,
    mir reicht das Soundsystem allemal.

  15. 20. Dezember 2010 um 19:04 |

    Weihnachtszeit du süßer Traum,
    ich kotze unterm Weihnachtsbaum.

    Die Engelchen nehm ich hart dran
    und verklopp den Weinachtsmann.

    Dem Christkind geb ich was zu saufen
    und tu nackig durch die Küche laufen.

    Dann lausch ich wie der Herr Gott spricht,
    sowas find ich Weihnachtlich.

  16. 20. Dezember 2010 um 19:32 |

    One two, three, four…

    When the snow falls wunderbar
    And the children happy are,
    When the Glatteis on the street,
    And we all a Glühwein need,
    Then you know, es ist soweit:
    She is here, the Weihnachtszeit.

    Every Parkhaus ist besetzt,
    Weil die people fahren jetzt
    All to Kaufhaus Mediamarkt,
    Kriegen nearly Herzinfarkt.
    Shopping hirnverbrannte things
    And the Christmasglocke rings.

    Merry Christmas, merry Christmas,
    Hear the music, see the lights,
    Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
    Merry Christmas allerseits…

    Mother in the kitchen bakes
    Schoko-, Nuss- and Mandelkeks
    Daddy in the Nebenraum
    Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum
    He is hanging auf the balls,
    Then he from the Leiter falls…

    Finally the Kinderlein
    To the Zimmer kommen rein
    And es sings the family
    Schauerlich: “Oh, Chistmastree!”
    And the jeder in the house
    Is packing die Geschenke aus.

    Merry Christmas, merry Christmas,
    Hear the music, see the lights,
    Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
    Merry Christmas allerseits…

    Mama finds unter the Tanne
    Eine brandnew Teflon-Pfanne,
    Papa gets a Schlips and Socken,
    Everybody does frohlocken.
    President speaks in TV,
    All arround is Harmonie,

    Bis mother in the kitchen runs:
    Im Ofen burns the Weihnachtsgans.

    And so comes die Feuerwehr
    With Tatü, tata daher,
    And they bring a long, long Schlauch
    And a long, long Leiter auch.
    And they schrei – “Wasser marsch!”,
    Christmas is – now im – Eimer…

    Merry Christmas, merry Christmas,
    Hear the music, see the lights,
    Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
    Merry Christmas allerseits…, Lalalala…

    Schöne Weihnachten wünscht Euch der Hans Kauffeld

  17. 20. Dezember 2010 um 19:49 |

    Oh Tannenbaum und stille Nacht,
    wer hat uns dies Geschenk gebracht?
    Ein Audiocenter, oh wie fein,
    muss 1&1 gewesen sein.

  18. 20. Dezember 2010 um 20:02 |

    Palmen im Schnee

    Heute Nacht
    fiel ganz sacht
    so weit ich seh´
    Schnee.

    Gestern noch
    war mir doch
    als könnte die Sonne im Süden
    niemals ermüden.

    Und heute alles ein Winterwald.
    Wie zu Huase bald.
    Man könnte fast vergessen,
    dass hier nur Palmen und Zypressen.

    Wie in längst vergangenen Tagen
    nehme ich den Schnee und lasse mich jagen.
    Ums Herze wird mir so warm und froh,
    Schnee, zauberst du immer so?

    Die Heimat dachte ich so weit,
    nun liegt sie vor mir im weißen Kleid.
    So träumend blick ich hinüber zum See,

    Palmen im Schnee!

  19. 20. Dezember 2010 um 20:39 |

    weihnachten ist toll,
    der opa ständig voll,
    1 und 1 ist super schnell
    da leuchten die weihnachssterne immer hell

  20. 20. Dezember 2010 um 22:28 |

    Knecht Rubrecht

    Von drauß vom Walde komm’ ich her;
    Ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr!

    Allüberall auf den Tannenspitzen
    Sah ich goldene Lichtlein sitzen;

    Und droben aus dem Himmelstor
    Sah mit großen Augen das Christkind hervor,

    Und wie ich so strolcht’ durch den finstern Tann,
    Da rief’s mich mit heller Stimme an:

    “Knecht Ruprecht”, rief es, “alter Gesell,
    Hebe die Beine und spute dich schnell!

    Die Kerzen fangen zu brennen an,
    Das Himmelstor ist aufgetan,

    Alt’ und Junge sollen nun
    Von der Jagd des Lebens ruhn;

    Und morgen flieg’ ich hinab zur Erden,
    Denn es soll wieder Weihnachten werden!”

    Ich sprach: “O lieber Herre Christ,
    Meine Reise fast zu Ende ist;

    Ich soll nur noch in diese Stadt,
    Wo’s eitel gute Kinder hat.” -

    “Hast denn das Säcklein auch bei dir?”
    Ich sprach: “Das Säcklein, das ist hier;

    Denn Äpfel, Nuss und Mandelkern
    Essen fromme Kinder gern.” -

    “Hast denn die Rute auch bei dir?”
    Ich sprach: “Die Rute, die ist hier;

    Doch für die Kinder nur, die schlechten,
    Die trifft sie auf den Teil, den rechten.”

    Christkindlein sprach: “So ist es recht;
    So geh mit Gott, mein treuer Knecht!”

    Von drauß vom Walde komm’ ich her;
    Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!

    Nun sprecht, wie ich’s hierinnen find’!
    Sind’s gute Kind, sind’s böse Kind?

    Ich möchte gerne am Gewinnspiel zu Türchen Nr. 20 teilnehmen!!!!

    Twittername: bcpcooking

  21. 20. Dezember 2010 um 22:49 |

    Kamele tun mir total leid,
    die kennen keine Weihnachtszeit.
    Sie dürfen keine Plätzchen backen,
    kein einziges Geschenk auspacken.

    Nicht einmal Glühwein ist in Sicht,
    ob sie nun wollen oder nicht.
    Zu ihnen kommt kein Weihnachtsmann
    und darum sind sie voll arm dran.

  22. 20. Dezember 2010 um 23:18 |

    Guckt zu wie ich den Wettbewerb hier enter’
    denn ich hätt’ gern das Audiocenter.

  23. 20. Dezember 2010 um 23:47 |

    Ein Center voller Audio,
    das nenn ich mal ‘nen Preis – oho!
    Doch leider kann ich reimen nicht -
    drum wird ganz furchtbar mein Gedicht.
    Ich stoppel mir hier was zusammen,
    von Weihnachten und Weihnachtstannen.
    Vom Wihnachtsmann und noch viel mehr
    wo kommen nur die Worte her?
    Ich würd mir ja was wünschen wollen,
    zu diesem Preis, dem tollen.
    Das ich ihn bekommen kann,
    dann glaub ich an den Weihnachtsmann!
    Glaub an Fortuna und das Glück.
    Gebt mir doch meinen Traum zurück.
    Den Traum von heiler Weihnachtszeit,
    wo keiner meckert, wenn es schneit.
    Wo Kinderaugen herrlich strahlen,
    und Eltern noch Geschenke zahlen.
    Weil sie es sich noch leisten können,
    den Kindern auch mal was zu gönnen.
    Wo alles wieder friedlich ist -
    und nicht wie jetzt: ein Haufen Mist!

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