Erfolgsfaktor Webstatistik

Jeder Betreiber einer Homepage möchte wissen, wieviele Internetnutzer seine Seite besuchen. Nutzer der 1&1 Do-It-Yourself-Homepage können dies und vieles mehr über die Besucher ihrer Website jetzt mit dem kostenfreien Statistik-Tool 1&1 WebAnalytics erfahren.

Ein Webstatistik-Tool untersucht, welche Bereiche von Besuchern auf einer Webseite aufgesucht, welche Wege zurückgelegt und welche Unterseiten und Kategorien angesehen werden. Dadurch erhalten Betreiber einer Homepage Informationen darüber, welche Seiten am häufigsten aufgerufen werden oder welche für Besucher nicht interessant sind, da sie dort häufiger weiterklicken oder aussteigen. So lässt sich das Verbesserungspotenzial des eigenen Internetauftritts gezielt ermitteln.  Außerdem macht die Webstatistik deutlich, mit welchen Schlagwörtern die Webseite in Suchmaschinen gefunden wird. Firmen können bestimmte Begriffe dann in der Folge stärker herausstellen, um auf einen der begehrten vorderen Plätze im Ranking von Google, WEB.DE & Co. zu landen.

1&1 WebAnalytics StartseiteÜber ihr persönliches Control-Center können Nutzer der 1&1 Do-It-Yourself-Homepage jederzeit auf das Analysemodul zugreifen und sich die gewünschten Daten aufbereiten lassen. Der Auswertungszeitraum ist dabei frei wählbar. Neben einer detaillierten tabellarischen Auflistung werden die Ergebnisse je nach Statistik in Form eines Torten- oder Balkendiagramms dargestellt. Sämtliche Informationen werden täglich aktualisiert, so dass Gewerbetreibende immer auf dem Laufenden über die Besucherzahlen ihres Webauftritts sind und beispielsweise schnell den Erfolg von Marketingaktionen überprüfen können.

1&1 WebAnalytics: Browser und Betriebssysteme der Besucher1&1 WebAnalytics gibt Anwendern ebenfalls Auskunft über technische Details wie den Browsertyp oder das Betriebssystem der Website-Besucher. So lässt sich herausfinden, ob das Einbinden von Videos oder Ressourcen-hungrigen Flash-Animationen überhaupt sinnvoll ist oder die Zielgruppe gar nicht über die nötigen Voraussetzungen verfügt, um sich die Inhalte ansehen zu können.

Mit dem aus 1&1 WebAnalytics gewonnenen Wissen können Betreiber einer Webpräsenz Einzelseiten, Strukturen und Navigation kontinuierlich optimieren und so mehr aus ihrem Internetauftritt herausholen. Das Webstatistik-Tool ist in den meisten 1&1 Homepage- und den meisten Do-It-Yourself-Homepage-Paketen enthalten.

Kategorie: Produkte
22 Kommentare
  1. 13. Dezember 2010 um 13:00 |

    Mmh, in der Webstatistik meines 1&1 Home 5.0-Pakets (incl. 1&1-Fertig-Blog) finde ich nichts dergleichen. Oder nur schlecht gesucht?

  2. 13. Dezember 2010 um 14:17 |

    @Wolfgang Für ein Webanalytics-Tool muss im Quellcode der Webseite etwas eingetragen werden, ein sogenannter Tracking-Code. Bei der DIY-Homepage kann das 1&1 selbst einbauen (da der Quellcode von denen kommt). Bei Deinem Webhosting-Paket sieht das etwas anders aus, da müsstest Du das ggf. selbst eintragen. Einfach, kostenlos und sehr leistungsstark ist z.B. Google Analytics.

    Das 1&1 Fertigblog läuft, soweit ich mich erinnere, auf Basis von WordPress. Auch das kannst Du Dir alternativ kostenfrei direkt bei WordPress holen, damit hättest Du dann volle Kontrolle über Dein Blog, und kannst durch kostenfreie Plugins ganz einfach Google Analytics einbinden.

    Nachteil: Du musst eben selbst etwas daran “schrauben”. Vorteil: Du hast die volle Kontrolle und i.d.R. viel mehr Möglichkeiten.

    Wie immer gilt es, zwischen Einfachheit/Full-Service (1&1-Lösung) und voller Kontrolle/Einfluss (Originalversionen) zu wählen.

  3. 13. Dezember 2010 um 17:42 |

    Hmm…
    sehr schick.
    Wie ist das eigentlich, wir bei dem Einbau des Moduls dann auch direkt das Impressum bzw. die Datenschutzerklärung mit einem entsprechenden Hinweis über das Ausspionieren der Besucher aktualisiert?
    Und gibt es für Besucher mit einem Bewusstsein für Privatsphäre auch eine Möglichkeit das Mitloggen zu blockieren, wie dies z.B. beim Konkurrenzprodukt von Google der Fall ist?

    lg

    1. 27. Dezember 2010 um 15:27 |

      Hallo AndréG,
      eine automatische Aktualisierung mit einem solchen o.ä. Hinweis wird von uns nicht unterstützt.
      Ein Blockieren des Dienstes ist nicht möglich.
      Viele Grüße
      Sarah Dederichs

  4. 14. Dezember 2010 um 14:11 |

    Klasse tool… Werde gleich mal im Kundencenter anrufen und mich genauer informieren. Ihr werdet immer besser!!

  5. 21. Dezember 2010 um 12:19 |

    Tja, kaum zu glauben, aber jetzt gibt’s dieses neue Tool auch für mein Paket – ohne dass ich etwas selbst ändern musste. Danke – auch @binomsc für die Tipps.

  6. 21. Dezember 2010 um 15:36 |

    Kleine Zusatzfrage: In der Analyse sehe ich zwar die Anzahl der Besuche, aber nicht die der Besucher. Habe ich da was übersehen oder falsch verstanden?

  7. 29. Dezember 2010 um 14:43 |

    Mir gefällt das neue Webanalytic Tool überhaupt nicht, weil es mich dazu zwingt, unendlich viel Herumzuklicken, um die Informationen zu erhalten, die ich vorher mit dem alten Statistik-Tool mit einem Klick bekam. Es sieht im google-Analytics-Look zwar leistungskräftiger aus als vorher, bringt aber nur mehr Arbeit und leider nicht ein Mehr an für mich wesentlichen Informationen. Für mich keine Verbesserung, sondern eine Verschlechterung. Schade.

  8. 30. Dezember 2010 um 10:40 |

    Leider ist es nicht möglich die Analytics Stastistik so einzustellen das sofort nur ein Tag eingestellt wird, nicht 1 Woche oder ab dem ersten des Monats. WURDE HIER ETWAS VERGESSEN ???
    Nachträglich den einzelnen Tag einzustellen ist ziemlich zeitaufwendig und umständlich.
    Hoffentlich wird dieser meiner Ansicht nach grosser Fehler bald korrigiert.

  9. 31. Dezember 2010 um 12:55 |

    Hi,

    falls es schon jemand gemerkt haben sollte, es gibt auch ein WebStatistik-Plus-Paket, das immerhin 4,99 im Monat zusätzlich kostet – aber derzeit (seit drei Wochen) komplett verschwunden ist.

    Die Kunden die vorher “kein” Webstatistiktoll hatten haben jetzt eins – die WebStatistik-Plus-Kunden zahlen, aber bekommen weniger Leistung …

    Hoffe, dass sich das bald ändert!

  10. 1. Januar 2011 um 13:56 |

    Leider ist bei dem neuen Design des Stastistik-Tools die Zählung der RSS-Feed-Seiten vergessen worden. Außerdem muss man viel mehr rumklicken, um etwas zu finden. Die tabellarische Form der Vorgängerversion war wesentlich anwendungsfreundlicher. Wird noch daran gearbeitet und Fehler behoben (z.B. mit der RSS-Feed-Seite) oder bleibt das Tool jetzt so?

  11. 2. Januar 2011 um 14:15 |

    Huch, gestern hatte ich bereits meinen Kommentar zu dem neuen Design abgegeben, er stand sogar drin, und plötzlich ist er weg. Seltsam.
    Also noch einmal: Leider wurde bei dem neuen Design WebAnalytics vergessen, die Aufrufe der RSS-Feed-Seiten auch mitzuzählen. Die alte tabellarische Form war ohnehin praktischer und übersichtlicher und hatte dazu weniger Ladezeit. Werden die Fehler noch korrigiert, z.B. die Zählung der RSS-Feed-Seiten wie in der Vorversion wieder miteinbezogen? Oder bleibt es jetzt bei dieser Form?

  12. 3. Januar 2011 um 10:48 |

    Die neu Webstatistik ist zwar optisch ansprechener als die Alte, aber innhaltlich schlechter. Für mich sogar regelrecht unbrauchbar. So kann man jetzt beispielsweise nur die 30 am häufigsten besuchten Seiten sehen (vorher 50). Das mag für eine private Minihompage ja ausreichend sein, für eine professionelle Seite ganz sicher nicht.
    Besonders peinlich für mich, dass ich 1&1 auch einigen meiner Kunden empfohlen habe, die jetzt ebenfalls mit der Verschlechterung unzufrieden sind.
    Merke: Nie bei einem “Update” den Funktionsumfang reduzieren!

  13. 3. Januar 2011 um 13:23 |

    Ich habe soeben mit einem 1und1-Mitarbeiter telefoniert. Die verschlechterten Funktionen werden tatsächlich bleiben. Für mich entfällt somit der Grund, warum ich 1und1 damals ausgewählt habe. Funktion gestrichen – Kündigung geschickt. Leider.

  14. 3. Januar 2011 um 16:16 |

    Ist es tatsächlich so, dass jetzt alle so eine Statistik haben – und die, die 4,99 bezahlen mit der auskommen müssen?

    An 1&1: Sie können nicht einfach das Tool bunt anmalen und sagen: “Guckt mal, das ist neu”, sondern sollten dann auch mehr bieten als vorher – vor allen Denjenigen, die derzeit 4,99 Euro bezahlen und keinerlei Gegenleistung bekommen!

  15. 5. Januar 2011 um 16:37 |

    Och nö!
    Weniger Umfang, sieht aus wie Google Analytics! Dadurch viel zu unübersichtlicher!
    Was haben alle bloss gegen eine “tabellarische Darstellung”, muss denn immer alles aufpoppen und “wegsliden” …
    Schade!

  16. 5. Februar 2011 um 10:18 |

    Ich bin auch bei 1&1, aber ich frage mich ehrlich gesagt, wie lange noch.

    Die neue “Web Analytics” Engine ist der pure Unsinn. Das Vorgängermodell war deutlich schneller in den Ladezeiten, und wesentlich besser zu bedienen. Aber das größte Manko: Die Funktionalität wurde drastisch (!) eingeschränkt. So ist es zum Beispiel nicht mehr möglich, eine detaillierte Liste der verweisenden Links zu erhalten.

    Alles in allem: Eine sehr schlechte Idee, was 1&1 da gemacht hat. Sie werden mir immer unsympathischer, empfehlen kann ich 1&1 mittlerweile eigentlich niemandem mehr.

  17. 18. Februar 2011 um 16:43 |

    Eingeschränkte Leistung – Gleicher Preis
    …und dazu gibt es nicht einmal eine Information für die Bestandskunden

    Seit vielen Jahren nutze ich 1&1 WebAnalytics um ua. anderen die Zugtiffe auf Fehlerseiten (404) zu überprüfen. Die neue Version von WebAnalytics hat diese Funktion (neben vielen anderen) überhaupt nicht mehr.

    Andere Provider arbeitern ständig an der Weiterentwickluing Ihrer Angebote. Nur bei 1&1 erlaubt man sich bei bestehenden Verträgen die Leistungen zu beschneiden, ohne dass das Angebot dadurch günstiger wird. Wenn man dann noch die die bisherigen Leistungen mit zusätzlchen monatlichen Kosten den Kunden aufdrängen möchte ( Upgrade “1&1 WebAnalytics Comfort” für 4,99 EUR / Monat ) ist das ein sehr bedenkliches Geschäftsgebahren.

  18. 2. April 2011 um 08:00 |

    Ich finde es nicht nur unverschämt einen bestehenden Service zu verschlechtern, sondern auch in einem sogenannten „professionellen Paket“ wie ich eines habe – das kostet immerhin 14,99 Euro im Monat – eine derart schlechte Auswertung anzubieten.

  19. 5. April 2011 um 00:56 |

    Es wäre interessant einmal zu erfahren ob die 1&1 Webstatistiken in naher Zukunft wiederhergestellt werden. Frau Dederichs bitte nehmen Sie doch einmal dazu Stellung. Vielen Dank!

    1. 24. Mai 2011 um 17:03 |

      Offensichtlich bin ich nicht der einzige, der die neue Webstatistik als schlechter und unübersichtlicher bezeichnet.
      Darüber hinaus gibt sie auch noch unvollständige Werte aus.
      Wenn man z.B. einen zeitlichen Filter setzt und seine Besucherzahlen betrachtet, erhält man eine anderer Gesamtsumme im Vergleich zu den Besucherzahlen nach Top-Level-Domain.
      Die alte Statistik in Tabellen-Form war in der Tat schneller und übersichtlicher.
      Ein klassischer Fall von Verschlimmbesserung.

    2. 10. Juni 2011 um 00:38 |

      Ausnahmsweise möchte ich meinen eigenen Beitrag kommentieren und darüber informieren, dass 1&1 die verloren gegangenen Daten in den Webstats wiederhergestellt hat. Ich bin wirklich erstaunt und sehr glücklich darüber.

      Anscheinend kann sich doch etwas bewegen, wenn nur ausreichend viele Menschen ihre Meinung kundtun. Den Artikel auf unserer Website werde ich natürlich mit einem entsprechenden Update versehen.

      Danke 1&1 für euren guten Einsatz! :]

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