Missbrauchsbekämpfung ist keine Zensur

Mehr als 40 Mitarbeiter kümmern sich bei 1&1 um das Thema Internet-Missbrauch – verteilt auf die Bereiche Fraud (also “klassischen” Betrug), Spam-Bekämpfung, IT-Sicherheit und Abuse. Diese Teams arbeiten übergreifend auch für unsere Schwestermarken GMX und WEB.DE, die gemeinsam mit 1&1 rund die Hälfte aller in Deutschland registrierten E-Mail-Adressen betreuen. Ein Webseiten-Betreiber hat unsere Mail-Experten nun der Zensur bezichtigt, weil der IP-Addressbereich, von dem der Betreiber seine Mails und Newsletter versendet, gesperrt wurde.

Davon kann nicht die Rede sein. Wie dem Seitenbetreiber mehrfach mitgeteilt wurde, ist der betreffende Mailserver auf einer Sperrliste von spamhaus.org aufgeführt, einem internationalen Projekt zur Bekämpfung von E-Mail-Missbrauch. Die so genannten “Blacklists” von SPAMHAUS gelten als Industriestandard und werden von Internet-Anbietern in aller Welt verwendet. 1&1, GMX und WEB.DE blockieren die Adressbereiche von entsprechend gelisteten Seiten, so dass Mails von diesen Servern erst gar von den Mailsystemen angenommen werden.

1&1, GMX und WEB.DE bemühen sich mit diesen Maßnahmen, Kunden vor Spam, Viren und anderen Gefahren des Internets zu schützen. Aus diesem Grund arbeiten wir mit zahlreichen renommierten Spamlisten-Betreibern wie spamhaus.org zusammen. Dem Versender mmnews wurden die Gründe für das Listing sowohl von unserem MailSecurity-Team wie auch durch spamhaus.org direkt mehrfach mitgeteilt. Die empfohlenen Maßnahmen haben die Betreiber bislang nicht umgesetzt. Noch immer befinden sich beispielsweise deren Server in einem IP-Adressbereich, der für zahlreichen Spamversand und andere cyberkriminelle Aktivitäten genutzt wird.

Kategorie: 1&1 Intern
26 Kommentare
  1. 21. Januar 2010 um 20:20 |

    Es ist aber auch allgemein bekannt das die “Spamblacklists” fehlerhaft sind und einige Domains/IP-Adressen zu unrecht auf den listen stehen!
    Da sollte 1&1 lieber mal wenn möglich den Zugriff von “internetserviceteam.com ” auf bei 1&1 Gehosteten Seiten blockieren! Die verursachen nur unnötige Seitenzugriffe und versuchen die Siten voll zu Spamen!

    1. 22. Januar 2010 um 00:34 |

      Hi Georg,

      natürlich ist es immer möglich das eine “unschuldige IP”, eventuell sogar ein ganz unbedarfter IP-Block auf einer SPAM Liste landet. Meist sind hier veraltete PHP Anwendungen schuld die Sicherheitslücken aufweisen und von den “Bösen” dazu mißbraucht werden allerlei Unfug zu treiben. Im Normalfall reicht der Hinweis an den Betroffenen “Besitzer” der IP oder der Domain einmal durchzuputzen, sprich sein Script sicher zu machen (updates) und alles wird gut.
      Die Stammtischpolemik die aus dem Artikel der Seite mmnews eindeutig wahrzunehmen ist, trifft bedauerlicherweise auf viele Internetnutzer zu – der Begriff “Zensur” wird als Totschlagargument verwendet obwohl und offensichtlich weder der Newsschreiber oder der Kommentator darum bemüht hat überhaupt den Begriff Zensur zu hinterfragen.
      Nichts ist einfacher als der Herde hinterher zu rennen als eine eigene differenzierte Meinung zu bilden.

      Bezüglich der von dir erwähnten Domain – schreib doch einfach mal an abuse@1und1.de mit konkreten belegen warum diese Seite zu den “Bösen” zählt.

      Gruß
      Markus

  2. 21. Januar 2010 um 23:41 |

    Ich kann mich auch täuschen, aber ich habe die IP-Adresse von mmnews.com (207.200.60.50) weder bei Spamhaus noch sonst wo ( http://rbl-check.org/rbl-quick-check/abfrage/ ) auf Blacklists entdeckt. Offensichtlich hat der Mailserver eine andere IP.

    Ich verstehe Folgendes nicht:
    Wenn es hier nicht um inhaltliche Zensur sondern Spamblocking geht, warum landen dann die E-Mails aus besagtem Netz nicht im Spamordner?

    1. 22. Januar 2010 um 10:52 |

      Hallo Funatiker,

      wir nehmen Mails aus als “Spamschleudern” bekannten IP-Bereichen gar nicht erst an, um unsere Systeme zu schützen. Nur um eine Größenordnung aufzuzeigen: Es geht hier um mehrere hunderttausend bis zu einer Milliarde Mails am Tag, die alleine wir auf diesem Weg blockieren.

      Würden wir diese “durchlassen”, wäre nicht nur die Last auf unseren Systemen um ein vielfaches höher, sondern auch die Mailboxquota vieler Kunden wäre in kürzester Zeit überschritten. Außerdem enthält mittlerweile ein sehr hoher Anteil von Spam-Mails Schadsoftware.

      Schöne Grüße,

      Andreas Maurer, 1&1

      1. 27. Januar 2010 um 18:08 |

        Sehr geehrter Herr Maurer

        ich habe von der Seite mmnews.de einen Newsletter bestellt, wie bekannt wird von Ihnen nicht weitergeleitet, kann ich bestätigen.
        Was anders ist das als Zensur ? Alles was ich hier und anderswo darüber gelesen habe ist typisches Zensursulageschwafel aus der Dummverkäuferschublade.
        Ich hoffe das Sie Ihre Einstellungen bald wieder Ändern. Das was hier praktiziert wird ist unmöglich, inakzeptabel und stört den freien Datenaustausch. Haben Sie Hier Ihren eigenen Namen zum Programm machen wollen?
        Ich sehe hier für 1und1 geschäftsschädigendes Verhalten. Wer ist verantwortlich ?

        MfG

        Rainer Zimmermann

        1. 27. Januar 2010 um 21:32 |

          Sehr geehrter Herr Zimmermann,

          wir haben uns hier ausführlich zu den Schutzmaßnahmen für unsere Systeme geäußert. Zensur ist etwas anderes. Unsere Systeme bekommen die abgewiesenen E-Mails nicht “zu Gesicht”, sie werden ausschließlich anhand der IP-Adressen des absendenden Systems nicht angenommen.

          Da sich die Diskussion mittlerweile im Kreis bewegt, schließen wir die Kommentare zu diesem Thema.

          Schöne Grüße,

          Andreas Maurer, 1&1

  3. 22. Januar 2010 um 07:00 |

    Also ich bin ganz und gar nicht damit einverstanden, wenn mein Provider einfach meine Post vorsortiert. Haltet Ihr mich für unfähig, selber zu entscheiden, was ich lesen möchte und was nicht?

    Spam ist lästig und störend aber da gibt es beim Internetnutzer genug Möglichkeiten selber gegen zu steuern. Und wer den virenverseuchten Anhang einer Mail öffnet weil im Text etwas kostenlos angeboten wird, was normalerweise hunderte von Euro kostet, der ist – bei allem Respekt – einfach nur dumm.

    Sicher ist diese Maßnahme von United Internet nicht als Zensur zu verstehen, aber eur mich ist das eine absolute Bevormundung und wenn ich irgendwann mal zufällig mitbekommen sollte, das 1und1 eine oder mehrern Mails von mir oder für mich hat verschwinden lassen, dann werde ich mir das nicht so mind weiteres gefallen lassen!

    1. 22. Januar 2010 um 09:46 |

      Hallo Herr Noack,
      es geht hier nicht darum, dass Ihr Provider die Post vorsortiert, die Sicherheitssperren gelten nur für Server, die sowieso auf einer Blacklist stehen; es dient also der Sicherheit des Kunden.
      Es ist auch gut möglich, dass jemand versehentlich eine virenverseuchte Mail öffnet, man kann da nicht generell von Dummheit sprechen.
      Viele Grüße, Deborah Overstreet

  4. 22. Januar 2010 um 17:16 |

    Würden denn die Emails aus solchen Adressbereichen durchgelassen, wenn ich als GMX-Kunde die “Globale Anti-Spam-Liste” deaktiviere? Oder blockiert 1&1 für seine Unternehmen unabhängig von den Spameinstellungen solche Adressbereiche?

    1. 22. Januar 2010 um 17:58 |

      Hallo Herr Soder,
      nein, diese E-Mails kann man nicht persönlich aktivieren, sie werden erst gar nicht von unseren Systemen angenommen.
      Viele Grüße,
      Deborah Overstreet

      1. 22. Januar 2010 um 22:00 |

        Hallo Frau Overstreet,

        nun, wenn das so ist, dann schließe ich mich der Kritik meiner Vorredner an.

        Natürlich verstehe ich den durchaus lobenswerten Gedanken, der hinter den Maßnahmen von 1&1 steht. Ich unterstelle 1&1 auch keine Zensur.

        Dennoch bin ich erwachsen und eigenverantwortlich. Wenn ich Emails aus den gesperrten Adressbereichen erhalten möchte, aus welchen Gründen auch immer, es können durchaus nachvollziehbare sein, so ist das mein eigener Wunsch und fällt in meine eigene Verantwortung. Und in diesem Fall möchte ich durch niemanden bevormundet werden, auch nicht durch 1&1. Wie viel oder wie wenig Sicherheit ich möchte, ist meine eigene Entscheidung.

        Ich würde es deshalb sehr begrüßen, wenn 1&1 die Möglichkeit schafft, den Kunden selbst entscheiden zu lassen, ob er Spamlisten, die aufgrund von Eintragungen bei spamhaus.org die Annahme von Emails verweigern, deaktiviert oder nicht. Solche Filter als Default zu aktivieren ist sicher nachvollziehbar. Aber genauso sollten sie vom Kunden auch wieder abschaltbar sein, sofern er dieses wünscht.

        1. 26. Januar 2010 um 21:22 |

          Ich glaube ehrlich gesagt, dass man sich gar nicht vorstellen kann, welche Mehrkosten auf professionelle E-Mailprovider zukämen, wenn sie E-Mails nicht von vornherein aufgrund von Blacklists abweisen würden. Schließlich müssen all diese E-Mails dann intern zugestellt und gespeichert sowie auch beim Backup mitgesichert werden. Abgesehen davon ist es nicht nur bei E-Mailprovidern, sondern auch bei Firmen absolut gängige Praxis, E-Mails auf Basis von Blacklists gar nicht erst zuzustellen. Bei Firmen entfällt damit bei nicht zugestellten E-Mails zeitlich die Verpflichtung zur Archivierung…

    2. 23. Januar 2010 um 16:54 |

      Hallo Herr Soder,

      geblockte Mail-Server können keine E-Mails mehr einliefern, die E-Mails werden nicht gelöscht sondern gehen als sog. Bounce-E-Mail an den Absender zurück. Im Mail-Header steht dann sogar der Grund drin warum die E-Mail gebounced wurde. Entsprechend kann der Versender Maßnahmen ergreifen, dass er a) von der Blockliste wieder runterkommt und b) sein E-Mail System so konfigurieren dass es den allgm. anerkannten RFC Richtlinien entspricht. Übrigends: Jeder Kunde der E-Mails als Spam deklariert trägt ebenso dazu bei dass ein Absender auf einer Blockliste landen kann. Das geht 1&1 auch so wenn z.b. viele Menschen die nicht bei UI sind sich an einen abbonierten Newsletter nicht erinnern und diesen eben als SPAM markieren.

      Gruß
      Markus

  5. 23. Januar 2010 um 19:34 |

    ich find das schon wieder zu geil, was ich hier argumentiert wird^^ “Also ich bin ganz und gar nicht damit einverstanden, wenn mein Provider einfach meine Post vorsortiert. Haltet Ihr mich für unfähig, selber zu entscheiden, was ich lesen möchte und was nicht?” –>mein gott michael, würdest du denn jeden tag gerne hunderte von schädlichen werbemails erhalten wollen und dich denn ransetzen und den mist sortieren?? das isn übliches verfahren, selbst die deutsche post sortiert briefe^^ hmm guter vergleich, also hättest du gern das der postmann man dir an der tür n paket sprengstoff in die hand drückt, kannst ihn ja selbst entschärfen^^ so n unsinn^^ und was der provider mit seinem eigentum macht ist nunmal seine sache! musst ja nich kunde werden…das is aber so typisch deutsch, hauptsach was an allem aussetzen können…weiter so 1und1, das macht Ihr gut:-)

    MFG

    1. 24. Januar 2010 um 05:56 |

      Die Post sortiert keine Post vor. Sie nimmt aber bestimmte Sendungen nicht an, zum Beispiel bei gefährlichen Gütern.

      GMX und Co. haben Virenscanner installiert, die gefährliche Inhalte erkennen. Schickt der Absender aber einen verschlüsselten Anhang, sind solche Scanner wertlos. Dennoch werden natürlich Emails mit verschlüsselten Anhängen zugestellt.

      Spammails, um die es hier geht, sind erst mal nicht gefährlich, sondern nur nervig. Wenn ich als Kunde bewußt voreingestellte Filter deaktiviere, dann möchte ich solche Mails erhalten. Die Gründe dafür haben weder dich noch meinen Provider zu interessieren. Und dann möchte ich solche Mails auch bekommen.

      Und zum Thema Eigentum: Briefsendungen sind kein Eigentum der Post und Emails nicht Eigentum meines Providers.

      1. 25. Januar 2010 um 11:48 |

        Bitte beachten, es wird hier nicht von E-Mails geredet, sondern von Verbindungsversuchen. Wenn man durch den annehmenden Mailserver auf Blacklisten prüft, dann wird die Verbindung mit einer Statusmeldung für den Einlieferer gedropt. Weitere Faktoren und Inhalte der Mail werden also gar nicht übermittelt und sind auch uninteressant. Wer trotz Hinweisen durch den Provider und Blacklistenanbieter nichts dagegen tut ist imho selbst schuld.
        Wenn dieses Verhalten als “vorsortieren” bezeichnet wird, dann ist das erstens falsch und zweitens gibt es weltweit sehr wahrscheinlich keinen seriösen Provider der das nicht tut.

        MFG

  6. 23. Januar 2010 um 20:07 |

    Zensur geht gar nicht !!!
    Die Kündigung meiner web.de Email-adresse ist somit beschlossene Sache !!!

    Gruß

    Jürgen

    1. 24. Januar 2010 um 10:33 |

      http://www.onlinekosten.de/news/artikel/37735/1

      Hier der Cross-Link zu einem guten Artikel.

      Onlinekosten.de zeigt auf, was sich auf den Servern rund um die “mmnews” so tut.

      Anstatt nun gegen den Provider zu wettern, der 99% Schund aussperrt und damit dem einen brauchbaren Prozent zugegebener Maßen schadet, sollte sich das Unternehmen lieber um einen seriösen Anbieter / Partner im Internetgeschäft bemühen.

      Und wie Herr Maurer bereits geschildert hat:

      Wenn bestimmte Versender den Server / das System zum Überlaufen bringen, muss eingeschritten werden. 100 %-ige Zufriedenheit wird es unter den Kunden nie geben.

    2. 26. Januar 2010 um 21:32 |

      Das Abweisen von E-Mails auf Basis von Spamlisten ist gängige Praxis und hat nichts mit Zensur zu tun. Wie bereits an anderer Stelle geschrieben, wird der Absender über die Nichtzustellung in Kenntnis gesetzt und kann dann entsprechende Maßnahmen in die Wege leiten. Bei einem Spamaufkommen von – wenn ich mich recht erinnere – über 50% in Deutschland, bleibt den E-Mailprovidern gar nichts anderes übrig, als solche Techniken einzusetzen, um die eigenen Systeme zu schützen und die Technik nicht komplett zu überlasten.

  7. 23. Januar 2010 um 21:57 |

    Die Unterdrückung von E-Mails ist Postunterdrückung und somit strafbar…

    1. 26. Januar 2010 um 21:25 |

      Das dürfte nur dann zutreffen, wenn die E-Mail bereits angenommen, aber dann intern nicht zugestellt wurde. In diesem Fall wird die E-Mail abgewiesen und der Empfänger mit einer entsprechenden Mitteilung über diese Zustand in Kenntnis versetzt. Er kann dann entsprechend reagieren.

  8. 25. Januar 2010 um 17:25 |

    Die Groessenordnung, in der Spam ankommt, ist vielen E-Mail-Benutzern gar nicht klar, *weil* ihr Provider schon einiges an Massnahmen dagegen ergreift. Blacklisten sind nur ein Teil davon.

    Letzten Endes koennte ein E-Mail-Provider seine Dienstleistung gar nicht zu einen marktfaehigen Preis anbieten, wenn er nicht mit Massnahmen gegen Spam seine Systeme vor der sonst anfallenden Ueberlast schuetzen wuerde.

    Gruss, J.

  9. 25. Januar 2010 um 20:12 |

    Ich möchte Ihren Mitarbeitern auf diesen Weg einmal Danken. Wirklich wichtige Mails können gar nicht verloren gehen weil der Absender es bemerken würde, die Mail kommt zum Absender zurück. Viagra aus Chinesischen Garagen? Nein Danke. Und so geht es immer weiter.
    Trotz Ihrer Bemühungen bekommen ich dennoch bis zu 20 Mails am Tag.
    Einmal habe ich mich in einem Forum mit einer neuen Mailadresse registriert. Ohne weitere Aktivitäten hatte ich auf der Adresse einen Tag später Spam. Der Administrator hat auf meine Anfrage nie geantwortet.
    Also machen Sie weiter so. Ich verzichte gerne auf solche Mails.

  10. 27. Januar 2010 um 07:56 |

    Ich kann nur jedem raten seine Mail Adresse bei diesen “Blockieren” zu kündigen und einen andern Provider zu suchen.

    Hier wird so locker auf spamhaus.org verwiesen. Ohne die unendliche Liste der Beschwerden durch eben diese praktisch völlig undurchsichtige Organisation überhaupt nur zu erwähnen.

    Hierbei komme ich mir vor wie bei der Diskussion über Kinderpornographie. Es werden irgendwelche schleierhaften Tatsachen geschaffen welche absolut nicht der Realität entsprechen.

    mmnews ist ein Nachrichtenportal welches in keinster weise irgendetwas mit spam oder sonstigen Aktivitäten zu tun hat.

    Schaut doch ganz einfach mal auf diesen Seiten vorbei!!! Untersucht es selbst. Keine Angst!! Ihr werdet danach keine Viren, Trojaner oder sonst etwas auf eurem PC finden. Im Gegenteil, diese Seite ist wohl eine der besten Informationsseiten über unsere Wirtschaft und Finanzen. Sie ist kritisch und sucht nach Fehlern im System.

    Oder glaubt Ihr immer noch unseren Wirtschaftsweisen!!! Die sagen ja, es wird alles wieder besser! Was hat sich denn geändert dass alles besser wird? MMnews.de hat Antworten dazu.

    Weiterhin würde ich Empfehlen die gleiche Recherche über spamhaus.org durchzuführen.

    Dabei werdet Ihr schnell merken wer hier eigentlich die gefährliche Institution ist.

    Selber schauen und Denken, nicht andere für Euch denken lassen ist angesagt. Nur wer selber schaut wird etwas mehr über die Realität in Deutschland herausfinden.

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